15.09.2007 - Renovieren … The never ending story
Jetzt wird es aber langsam knapp. Am Donnerstag erwarten wir Gäste und bislang war nur das Zimmer der Jungs wirklich fertig.
Am Samstag (15.9.) beschlossen wir denn endlich auch unser eigentliches Schlafzimmer fertig zu stellen. Wir hatten vor ca. 1,5 Jahren unser Zimmer aufgegeben, da der Uropa für 4 Wochen bei uns war. Um dem Chaos unserer Wilden etwas entgehen zu können, hatten wir ihm damals unser Schlafzimmer eingerichtet und ihm dort auch einen Fernseher aufgestellt, so dass er dem allgemeinen Lärm mal entgehen konnte.
Ich begann also am Samstag fröhlich mit dem Abkleben von Fenstern, Tür- und Schrankrahmen, usw. Thomas hatte an den Tagen zuvor die Decke bereits zweimal gestrichen. Meine Herren brachen zu einem Kindergeburtstag auf - d.h. ich hatte wirklich Ruhe und konnte ohne zehnmal die Leiter verlassen zu müssen, wirklich alles sauber abkleben.
Danach begann ich mal mit dem Streichen all der Stellen, an die man mit der großen Farbrollen nicht so einfach drankommt (d.h. Absatz zur Decke und die vielen Ecken sowie um den Schrank herum.
Bereits beim Streichen war ich mir nicht so ganz sicher, ob wirklich mit dieser Farbe glücklich werden würden. Es war eine wunderbare leicht bräunliche Farbe, die aber in dem Zimmer etwas dunkel wirkte. Auf den Bildern fällt es gar nicht so auf, da diese mit Blitz gemacht wurden.
Als meine tapferen Männer wieder da waren half Thomas die Wände vollends fertig zu streichen. Danach tagte der Familienrat und wir waren uns einig - die Farbe ist definitiv zu dunkel. Also zog Thomas um 21:30 Uhr nochmal zum Baumarkt und ergatterte eine neue Farbe. Wir hatten uns auf ein pastelliges Blau geeinigt.
Am Sonntag wurde dann mit vereinten Kräften das Zimmer nochmals gestrichen - und, es war ein gigantischer Unterschied.
Das Zimmer wirkte jetzt viel grösser und natürlich heller. Ein “Glück”, dass wir am Sonntag noch auf zwei weitere Hilfen zurückgreifen konnten (…früh übt sich, was ein ….).
Unsere Männer strichen und malerten wie Profis und “ratz-fatz” waren wir fertig. Noch ein bisschen hier und da nachgebessert und fertig.
Am Montag habe ich dann immer mal wieder was aufgeräumt und geputzt und die Jungs haben am Abend richtig gut mitgeholfen alle Dinge, die wir nicht mehr benötigen wieder in den Keller zu schaffen. Ein dickes Lob an die Beiden!
Auf den letzten Bildern tüftelt Thomas gerade an der Automatisierung unseres Propellers an der Decke.
Mal sehen, wie lange wir noch so renovieren, bis wir mit dem Gästezimmer und dem Flur fertig sind - wir werden auf jeden Fall davon berichten.











