Stalzer/Obele Family Blog

Archiv: Montag, 8. Oktober 2007

Rundflug mit Hr. und Fr. Treitl & Friend

Vor ein paar Wochen hatten wir über den “Flieger Tony” (Dr. Hieber - Augenarzt in Llucmajor) einen Kontakt mit der Fam. Treitl, die einen Rundflug mit mir um die Insel gemacht haben (Link siehe hier).

Letzte Woche rief mich Fr. Treitl an und fragte mich, ob wir diese Woche nochmals eine Runde drehen könnten - klar können wir - fliegen geht immer.

Also trafen wir uns gegen 16:00 in Son Bonet am Flughafen. Ein skeptischer Blink gehn Himmel - es hat ein paar recht grosse Cumulus Wolken und ein paar waren schon recht dunkel.

Von Hr. Treitl kam noch der Wunsch über Puerto Andratx zu fliegen. Dies bedeutet, dass wir auf jeden Fall über die Berge müssen.

Ich habe meine Passagiere schon mal darauf vorbereitet, dass wir evtl. wieder umkehren müssen, wenn es vom Wetter her zu wild wird. Auch falls das Stormscope eine Anzeige bzgl. Gewitter macht, ist dies ein Grund sofort umzukehren.

Hr. Treitl sah dies als alter Bundeswehr Kampfflieger nicht so dramatisch, aber seiner Frau und seinem Bekannten war es schon ein bisschen mulmig.

Also - alle Mann rein in den Flieger und los ging’s. Nach dem Start sind wir in Richtung Valldemossa geflogen und siehe da es war - ruhig. Die Luft hat sich kaum bewegt, es waren minimalst Turbulenzen zu spüren. Hhhmmm.. also ging es die Nordküste entlang und um Dragonera herum. Dann in die Bucht von Andratx und dann “Climbpower” wieder über die Berge.

Danach in Richtung Cap Formentor. Ich hatte mich mental schon darauf eingestellt, dass wir wieder die Nordküste entlang fliegen, da eine sehr grosse CB zwischen Inca und Santa Maria stand, aber —- nichts. Kein Schaukel, keine Turbulenzen, gar nichts.

Danach ein normaler Anflug auf die 24 und schon waren wir nach einer Stunde wieder zurück.

Das Wetter überrascht immer wieder - diesmal positiv.

Rundflug_Treitl

Rundflug mit Hr. und Fr. Treitl & Friend

Vor ein paar Wochen hatten wir über den “Flieger Tony” (Dr. Hieber - Augenarzt in Llucmajor) einen Kontakt mit der Fam. Treitl, die einen Rundflug mit mir um die Insel gemacht haben (Link siehe hier).

Letzte Woche rief mich Fr. Treitl an und fragte mich, ob wir diese Woche nochmals eine Runde drehen könnten - klar können wir - fliegen geht immer.

Also trafen wir uns gegen 16:00 in Son Bonet am Flughafen. Ein skeptischer Blink gehn Himmel - es hat ein paar recht grosse Cumulus Wolken und ein paar waren schon recht dunkel.

Von Hr. Treitl kam noch der Wunsch über Puerto Andratx zu fliegen. Dies bedeutet, dass wir auf jeden Fall über die Berge müssen.

Ich habe meine Passagiere schon mal darauf vorbereitet, dass wir evtl. wieder umkehren müssen, wenn es vom Wetter her zu wild wird. Auch falls das Stormscope eine Anzeige bzgl. Gewitter macht, ist dies ein Grund sofort umzukehren.

Hr. Treitl sah dies als alter Bundeswehr Kampfflieger nicht so dramatisch, aber seiner Frau und seinem Bekannten war es schon ein bisschen mulmig.

Also - alle Mann rein in den Flieger und los ging’s. Nach dem Start sind wir in Richtung Valldemossa geflogen und siehe da es war - ruhig. Die Luft hat sich kaum bewegt, es waren minimalst Turbulenzen zu spüren. Hhhmmm.. also ging es die Nordküste entlang und um Dragonera herum. Dann in die Bucht von Andratx und dann “Climbpower” wieder über die Berge.

Danach in Richtung Cap Formentor. Ich hatte mich mental schon darauf eingestellt, dass wir wieder die Nordküste entlang fliegen, da eine sehr grosse CB zwischen Inca und Santa Maria stand, aber —- nichts. Kein Schaukel, keine Turbulenzen, gar nichts.

Danach ein normaler Anflug auf die 24 und schon waren wir nach einer Stunde wieder zurück.

Das Wetter überrascht immer wieder - diesmal positiv.

Rundflug_Treitl

Telefonica at Work

Am Samstag morgen blicke ich aus meinem Fenster im Büro und was sehe ich? Ein Techniker von Telefonica an der Arbeit bei den umgestürzten Telefonmasten.

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Schnell speicherte ich noch alle offenen Dateien und lies Outlook / Exchange noch alle offenen eMails senden bzw. den neuen Stand laden - Man weiss ja nie…

Danach bin ich mal runtergegangen um mir das Ganze mal anzusehen. Die Arbeitsweise war wirklich beeindruckend. Sein Job war wahrscheinlich herauszufinden, welche Leitungen noch o.k. waren und welche nicht mehr. Hierzu hat er eines der zahlreich an den Kabel befindlichen Isolierbänder geöffnet und die darunter verborgenen Leitungen “fachmännisch” geprüft, d.h. er hat einfach die beiden Leitungen an die Zunge gehalten (ACHTUNG!!!! Nicht nachmachen - gefährlich & unangenehm). Mit einem kleinen “Zuckerer” hat er dann immer registriert, ob Strom darauf war (sind immerhin an die 60V an einer Telefonleitung). Kommentar Wolfgang: Der hat schon Hornhaut auf der Zunge…

Ach ja, die Kabel sind i.d.R. nur “verzwirbelt” gewesen, d.h. die beiden Ende einfach miteinander verdrillt.

Ich bin dann nochmals etwas später auf die Strasse, nachdem der Techniker weg war und habe noch ein paar Fotos gemacht.

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… und da wundern wir uns, dass wir manchmal keine DSL Verbindung haben…

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