Stalzer/Obele Family Blog

Archiv: Dezember 2007

27.12.2007 - Ankunft der Sperlichs 2.Teil

Wir hatten gestern ja schon mal die Generalprobe der Ankunft “fröhlich” bestanden und freuten uns bärig - wenn auch sehr müde - heute auf die wirkliche Ankunft der Sperlichs.

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Kurz nach 9 Uhr tauchte Thomas mit Margot, der Mutter von Peter und Mike auf, während die beiden noch “wir mieten ein Auto” am Flughafen spielten.

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Kurz darauf wurde der Garten inspiziert und die Sperlich Jungs fachsimpelten bereits mit Wolfgang über Rennen, Rennwagen, Porsche, Frauen, usw. Das Wetter zeigte sich von seiner besten Seite.

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Kurz darauf sassen wir alle beim Frühstück und hatten schon viel Spass. Die Jungs und Margot genossen die Sonne und wir zogen uns vor unsere Rechner zurück.

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Gegen Abend traf man sich wieder in der Küche…

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… es war mega-lecker…

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Dann wurde ein wenig geblogged und im Netz gesurft. Peter und Mike sind auch nicht ohne Ihre Rechner unterwegs und Margot entdeckte “entsetzt”, was Peter so alles über sie im Blog veröffentlichte.

Es wurde wie immer, wenn diese Nachteulen da sind, sehr, sehr spät bzw. sehr, sehr früh… Wir lachten viel und einige Weissbier mussten dabei daran glauben.

26.12.2007 - Ankunft der Sperlichs - 1.Teil

Gestern war für Thomas und mich der Arbeitsurlaub in Deutschland zuende. Wir flogen zurück gen Süden und unsere Männer durften noch ein paar Tage bei Oma und Opa verbringen (…ich will auch dableiben…).

Wolfgang holte uns vom Flughafen ab und nach einem Kaffee und etwas auspacken waren wir endlich wieder vor unseren Rechnern. Gegen Abend wollten wir noch kurz bei Nachbar Domingo aufschlagen und allen Frohe Weihnachten wünschen.

Als wir dann so gegen 20 Uhr bei Domingo einliefen, war dessen Family gerade bei der Nachspeise. Zum Glück war noch etwas von dem leckeren Truthahn übrig und unser lieber Nachbar hatte mit uns erbarmen und häufte uns den Teller voll (eigentlich hatte wir uns vorgenommen, nach dem überstandenen Essmarathon mal ein paar Tage weniger zu Essen, das köstliche Tier von Domingo musste einfach probiert werden - es war super. Danach gab es noch Turron, ein spanisches Mandelgebäck, das es nur an Weihnachten gibt. Wir hätten dort noch ewig versumpfen können, aber wir mussten wieder rüber. Für die Ankunft der Sperlichs musste noch vorbereitet werden und dann wollten wir noch eine Runde arbeiten.

Es war schon hart, als uns unser Wecker herzlos mitten in der Nacht um 7:30 Uhr aus dem Bett holte. Thomas eilte ´gen Flughafen, um die ankommenden Sperlichs abzuholen. Peter und Mike hatten uns bereits letztes Jahr zu Silvester besucht und brachten diesmal Ihre Mam mit.

Ich machte mich auf den Weg vor meinen Rechner - natürlich nicht ohne vorher bei der Kaffeemaschine halt zu machen und mir einen extra doppelten Espresso rauszulassen.

Die Sperlichs sollten eigentlich um 8 Uhr gelandet sein. Um 9 Uhr hatte sich Thomas immer noch nicht gemeldet und ich dachte mir schon, dass die Bande wohl gleich einen Abstecher an den Strand gemacht hat und dort jetzt Schwänke erzählend in der Sonne sitzt und Kaffee trinkt.

So gegen 9:30 Uhr rief dann Thomas an und wollte wissen, ob sich Peter oder Mike bei mir gemeldet hätten. Nach einigem Hin und Her suchte ich mir dann die Mail von Peter mit Ihren Flugdaten raus - und fiel fast vom Stuhl… dort stand Ankunft 8:05 Uhr am 27.12.2007 - also morgen!!!!! KREISCH - wir haben also unseren einzigen Tag, an dem wir hätten ausschlafen können, damit verbracht, möglichst früh zum Flughafen zu kommen und, was noch besser war, wir würden es morgen gleich nochmal machen…

 

24.12.2007 - Endlich Weihnachten

Heute war einer der schlimmsten Tage für Felix. Während so Feste wie Ostern und Geburtstag ja einigermassen OK sind - es gibt nämlich bereits nach dem Frühstücken Geschenke - war der arme Kerl heute am Verzweifeln. Vor lauter Aufregung stand er natürlich noch ein wenig früher auf - man könnte ja was verpassen - und war den ganzen Tag über entsprechend nervig.

Am Nachmittag, als Felix vor lauter Aufregung praktisch am Platzen war, hat sich Opa erbarmt und ist mit ihm eine grosse Runde durch den Wald spazieren gegangen. Max, der den ganzen Tag über unter seinem nervenden Brüderchen leiden musste, hatte absolut keine Lust mitzugehen. Er half lieber Oma bei den letzten Vorbereitungen für das Weihnachtsfest, während wir einen Schlag schneller in die Tasten hauten, um den “Xmas-Release” noch rechtzeitig fertig zu bekommen.

 

Man beachte das Gesicht von Felix bei der Vorspeise - jetzt muss ich das alles noch essen, bis es soweit ist.

Dann noch die vielen Bilder, die gemacht wurden…

Noch mehr mega-leckeres Essen und noch ein paar Bilder mehr…

 

Und dann endlich durften die Jungs ins Wohnzimmer, in dem sich die Geschenke türmten (alles unter der Prämisse: dieses Jahr gibt es nichts ausser…). Aber die Geschenke durften immer noch nicht ausgepackt werden. Die Jungs sagten ein Gedicht auf, das sie mit Oma einstudiert hatten und dann wurde gesungen - arg viel länger hätte es Felix nicht mehr ausgehalten.

Mit vollem Einsatz machten sich die Jungs über die Geschenke her.

Obwohl die beiden eigentlich nur die Carrera Rennbahn von uns allen kriegen sollten, gab es trotzdem noch von den Großeltern einen Riesenkrahn mit Fernbedienung und ein tolles Spiel.

 

Nachdem die Carrera gefunden wurde, gab es kein Halten mehr (auch für die beiden großen Jungs - Papa und Opa).

Es wurde gebaut und dann konnte endlich gefahren werden.

Und damit war noch nicht Schluss - die Jungs bestanden darauf, dass auch noch der große Kran aufgebaut wurde.

Die Jungs fielen kurz vor Mitternacht glücklich ins Bett und schliefen sofort ein.

Wir sassen - wie immer - noch ein wenig zusammen und Oma hatte die geniale Idee noch eine Brotzeit zu machen.

Vielen, vielen lieben Dank an Roger und Kati für alles - es war ein ganz tolles Weihnachtsfest, das super Spass gemacht hat.

23.12.2007 - Bei Oma und Opa

Das Wetter in Deutschland war traumhaft - zumindest was wir von unseren Rechnern aus dem Fenster sahen. Strahlend blauer Himmel - aber eiskalt.

Felix und Max waren begeistert. Dort, wo man sonst stundenlang mit dem Wasser plitschern konnte, war jetzt EIS - etwas einzigartiges für unsere sonnenverwöhnten Südländer.

Dank eines benadeten Frisörs, den Oma und Opa kannten, wurden unsere beiden Wuschel auch in zwei schicke junge Herrn verwandelt.

Während unser Frühaufsteher Felix endlich auf seine Kosten kam - er schlich sich morgens immer leise (DANKE) zu den Großeltern, durfte Max endlich mal ausschlafen (normalerweise wird er immer von seinem frühaufstehenden Bruder meist sehr unsanft geweckt).

Er kuschelte sich dann noch ein wenig zu Papa ins Bett und die beiden waren dann mit Holzdecken-Betrachtungen (… das da drüben sieht aus wie ein Gesicht - nein das ist doch ein …) beschäftigt.

21.12.2007 - Arbeitslager bei Oma&Opa

Während die Jungs ihren Spass bei Oma und Opa hatten und so richtig verwöhnt wurden, sassen wir mal wieder im Arbeitsschacht.

Wir hatten uns Rechner, Netzwerk, usw. mitbegracht und benutzten Opa Rogers Rechner, um ins Internet zu gelangen. An der Stelle vielen, vielen Dank an die Großeltern, ohne deren Hilfe wir  keine Chance gehabt hätten, in dieser Zeit so viel arbeiten zu können.

 

Danke auch für den spitze Service (uns wurde sogar der frische Latte ins Büro geliefert) und nach getaner Arbeit (so in den frühen Morgenstunden) gab es noch ein kühles Weissbier. 

21.12.2007 - Arbeitslager bei Oma&Opa

Während die Jungs ihren Spass bei Oma und Opa hatten und so richtig verwöhnt wurden, sassen wir mal wieder im Arbeitsschacht.

Wir hatten uns Rechner, Netzwerk, usw. mitbegracht und benutzten Opa Rogers Rechner, um ins Internet zu gelangen. An der Stelle vielen, vielen Dank an die Großeltern, ohne deren Hilfe wir  keine Chance gehabt hätten, in dieser Zeit so viel arbeiten zu können.

 

Danke auch für den spitze Service (uns wurde sogar der frische Latte ins Büro geliefert) und nach getaner Arbeit (so in den frühen Morgenstunden) gab es noch ein kühles Weissbier. 

19.12.2007 - Weltreise nach Neuweiler

Heute ist letzter Schultag für die Männer. Da Thomas und ich zur Zeit etwas verschärft arbeiten müssen (wir haben da einen grossen Release, der am 31.12. fertig sein muss), haben wir beschlossen, alle zu den Großeltern zu pilgern. Dort durften sich die Jungs auf die ganz spezielle Oma&Opa Betreuung freuen und wir “durften” arbeiten (…schrei!).

Der heutige Tag war verschärft mit abermaligem Überprüfen, ob wir wirklich alles zusammengepackt haben, die Server richtig eingerichtet waren, alle Hardware, Stecker, Ladegeräte, Unterlagen, usw., usw., usw… dabei war. Bis kurz vor Abschluss fiel uns noch was ein, was wir am Vergessen waren.

Wir haben dann noch um 16 Uhr die Jungs von der Schule abgeholt. Die waren bereits mega-aufgeregt und im Zuckerschock - den ganzen Nachmittag hatten sie in der Schule Party; d.h. natürlich Schokolade und sonstige Sweeties. So um 17 Uhr habe ich sie dann vor dem Fernseher “geparkt” - normalerweise gibt es das absolut nicht bei uns, aber die beiden waren unerträglich, wann es denn jetzt los geht und wir waren beschäftigt, ja nichts zu vergessen.

Wolfgang fuhr uns zum Flughafen und dann konnte uns nichts mehr stoppen. Ein Glück, dass unsere Männer so flug-erfahren sind.

Die beiden benehmen sich meistens besser im Flieger als so mancher quengelige, nervende Urlauber.

Der Flug war super - wie immer. Felix und Max konnten vor lauter Aufregung nicht schlafen. Max döselte zwar ein paar Minuten vor sich hin, aber da es noch etwas zu essen gab - für Max sehr wichtig - hatte er keine Zeit zum schlafen.

Wir landeten um 22:30 Uhr und mussten leider doch noch einige Zeit auf das Gepäck warten. Zum Glück war Opa schon da und die Jungs konnten rausgehen und Opa schon mal alles erzählen, was sie erlebt hatten.

Nach einiger Zeit hatten wir dann alles zusammen - nur ein Umzug ist schöner… und machten uns auf den Weg zu den Großeltern. Die Jungs tobten noch ein wenig mit Oma und Opa rum und waren dann doch froh, dass sie endlich ins Bett durften.

Wie immer sassen wir noch ein wenig und redeten und sassen und redeten und sassen… - einige Weissbier weiter und eine Brotzeit danach sind dann auch wir ins Bett gefallen.

Schnee auf Mallorca

Nachdem es letzte Nach geschneit hat - Ja, richtig, Schnee auf Mallorca - möchte ich aktuelle Informationen proaktiv in unser Blog bringen.

Nachdem sich die Nachrichten heute morgen bei uns schon überschlagen haben, wird dieses Ereignis wahrscheinlich heute Abend noch in die Deutschland Nachrichten erwähnt.

Also - im Tramuntana Gebirge hat es Schnee. Die Berge sind bis zu 1500m hoch, d.h. die Temperatur Differenz zwischen hier und Gipfel beträgt 9..10 Grad (2 Grad je 1000 Fuss als Faustregel)

Hier mal zwei Bilder vom Puig Galatzo und dem Puig Major

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Im Gegensatz hier noch ein paar Bilder, die wir letzte Woche im Garten gemacht haben..

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Schlemmerwochenende II

Nachdem der Samstag schon so gut angefangen hatte, muss es am Sonntag natürlich weitergehen.

Beim Einkaufen am Freitag im Mercadona haben wir vorbereitete Spareribs gefunden. Jeweils ein Stack waren schon gewürzt / vorgebacken / usw. und sahen einfach gut aus.

Als alter Sparerib Fan war dies natürlich ein Muss.

Also, zwei Stacks gekauft und am Sonntag Nachmittag war es dann soweit. Die Teile kamen in den Backofen und wurden erst heiss gemacht und dann gegrillt (Die beiliegende Glibbersosse haben wir entsorgt…) Wir hatten noch ein paar Kartoffeln vom Vortag übrig und die wurden in der Pfanne mit ein bisschen Knoblauch knusprig gebraten.IMG_7700 IMG_7701

Für die richtige Stimmung musste natürlich auch noch Country (nicht Western) Musik mit dazu. Also flugs in der Squeezebox einen Country Sender gesucht (Webradio) and wir wurden bei “WSIX-FM Nashville - The big 98″ fündig.

YYYYEEEEEEEEHHHHHHHAAAAAAAAA

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Schlemmerwochenende

Am Wochenende wurde (mal wieder) ein bisschen geschlemmt. Am Samstag gab es im Wohnzimmer auf dem kleinen Tisch (mir tut der Rücken immer noch weh und unsere Masseuse ist im Urlaub - aber das ist eine andere Geschichte) ein super leckeres Raclette.

Die Jungs waren bei den Vorbereitungen voll dabei und besonders Max hat sich sehr viel Mühe gegeben

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Die Idee mit den kleinen Schinkenwürfel und Salamistückchen auf dem Käse war seine. Er fand, dass dies recht schön aussieht und… recht hat er.

Nach der ausgiebigen Vorbereitung ging es dann auch bald los. Noch ein Feuer in dem Kamin und das Essen kann beginnen - Leider haben wir von dem vorzüglichen Schmaus keine Bilder….

 

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14.12.2007 - Grosser Konzerttag

Heute war es mal wieder so weit: unsere Jungs hatten heute Ihr all-jährliches Weihnachtskonzert in der Schule. Beide haben schon seit Wochen diesem grossen Tag entgegengefiebert.

Felix hatte zunächst grosse Probleme mit dem Thema von Class 1. Als er eines Tages völlig geknickt und bockig war (sein typisches Verhalten, wenn er irgendwelche Probleme wälzt), hat er uns dann doch gesagt, was ihn so bedrückt. Die Jungs seiner Klasse sollten Elfen (elves) sein. Felix kennt bislang Elfen (elves) nur in Zusammenhang mit “TinkerBell”, also eine süsse kleine Fee mit Kleidchen und Flügeln. Der arme Felix dachte nun, er müsse als “TinkerBell” auf der Bühne singen und Tanzen. Wir haben dann sachte versucht, ihm klarzumachen, dass das, was er meint, eine “Fairy” - also eine Fee ist und keine Elfe. Nachdem dann von der Schule aus auch klar wurde, dass “Santa´s little Helpers” als Punk-Elfen auf der Bühne rocken, war unser Grosser dann Gott-sei-Dank nicht mehr zu halten und hat stundenlang vor dem Spiegel geübt.

Bei Max war alles weniger aufregend. Seine Klasse führte ein kleines Weihnachtsspiel von einer “Doormouse” auf. Maxi durfte das Eselchen spielen, das mit dem Weihnachtsmann durch den Wald wandert, um auch den Tieren Geschenke zu bringen. Auch Max war ganz aufgeregt, bis der Aufführungstag endlich kam.

Um 9:30 Uhr war Reception 2, also Maxis Klasse dran. Es war einfach herrlich. Trotz reichlich Handlung und z.B. auch Texten, haben es alle perfekt durchgeführt und wurden mit tosendem Applaus belohnt.

Hier tanzen ein paar Schneeflöcken über die Bühne und dann folgt der Auftritt vom Weihnachtsmann und seinem Eselchen (Max).

Max hatte sichtlich Spass dran und wir waren bärig stolz auf ihn.

Danach war für uns wieder “Schicht im Schacht” angesagt. Wir sind also wieder brav vor unsere Rechner zum Malochen.

Felix Aufführung war um 15:00 Uhr.

Auch hier waren wir mega-gespannt, was die “Punk-Elfen” so treiben werden.

 

Es ist enorm, welcher Unterschied schon bei einem Jahr vorhanden ist. Class 1 legte eine erstklassige Performance hin. Ms. Carolyn, Felix Klassenlehrerin ist eine begnadete Choreografin, die es irgendwie schafft, dass die Bande gemeinsam koordiniert auftritt.

Es war herrlich - die super-gestylten Elfen waren perfekt (und natürlich auch die restlichen Kinder - irgendwie sieht man als Eltern immer nur, was das eigene Kind macht und findet das natürlich super).

Auch bei Felix konnte man deutlich sehen, dass er grossen Spass daran hatte.

Latte Grande mit allem auch bei uns…

Wir haben eine neue Kaffeemaschine.

Unser Jura E40 hat vor ca. 2 Jahren das zeitliche gesegnet - Naja, eigentlich sind es nur die Dichtungen, aber ich habe bis heute noch keine Zeit gehabt, sie mal auszutauschen.

Freundlicherweise hat uns unser Nachbar Domingo eine Saeco Maschine zur Verfügung gestellt - “So lange bis ihr die andere halt repariert habt” und dies dauert und dauert und dauert. Domingo handelt nebenbei auch mit Kaffeemaschinen und Kaffee.

Letzte Woche war ich mal wieder auf einen nachbarschaftlichen Besuch bei unseren Nachbarn und siehe da, er hat eine neue Saeco Talea mit Milk Island. Ich war sofort begeistert - Diese Maschine brauchen wir auch. Domingo wollte die Maschine nur mal testen, ob es ein Modell ist, welches er bei seinen Kunden hinstellen kann.

“Leider” ist die Maschine für einen Bürobetrieb zu kompliziert und “leider” war der Test nicht so richtig erfolgreich (zu kleiner Wasserbehälter, zu kleines Bohnengefäss, …) “Leider”  müsste er die Maschine jetzt zurückgeben….. Aber zu was sind den Nachbarn da …. “Domingo…. Räusper, Äh, kannst Du die Maschine eigentlich … naja… Du weisst schon… weiterverkaufen?” “Klar kann ich das”.

Am Freitag haben wir sie dann abgeholt - Unsere neue Saeco.

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02.12.2007 - Advent, Advent…

Während sich Thomas heute weiterhin die Finger am PC “wundhackte” durfte ich mich in der Rumpelkammer austoben. Wie schon vor zwei Jahren musste mal wieder alles aufgeräumt, durchsortiert, ausgeräumt, umgebaut, usw…. werden (damals hatte wir unsere Küche umgebaut).

Nach kürzerster Zeit hatte ich es geschafft - man konnte nun auch kaum noch durchs Esszimmer und die Küche gehen, da sich dort auch alles mögliche aus der Rumpelkammer stapelte. Wir mussten unser grosses Vorratsregal ausräumen, dann das Regal abbauen, den Rolladenschrank mit dem “edlen Porzellan” ebenfalls ausräumen und umstellen.

Dann war Thomas dran. Er wollte noch eine zweite Steckdose anbringen. Hierbei half Maxi vorbildlich und mäkelte fachgerecht, als die Steckdose nicht gerade saß.

… das schreibt sich hier so locker und schnell, aber ich habe den gesamten Tag geschuftet, um das ganze Zeugs umzu-, auszu- und überzu-sortieren. Noch kurz nass gewischt und wir konnten den Rolladenschrank umstellen und das “kleiner” gebaute Regal so zur Seite schieben, dass wir rein theoretisch noch mit dem Kühl- und Gefrierschrank daran vorbei kommen mussten.

Die Jungs haben in der Zwischenzeit mit Thomas den Christbaum aufgebaut und dekoriert. Bei uns ist es Tradition, dass wir den Christbaum immer schon am 1. Advent aufbauen. Da wir ja meist auf Schnee und kaltes Wetter verzichten müssen, hilft der Baum und die Weihnachtsdeko dann doch, ein wenig an Weihnachten zu denken.

Zum Glück war Abends Wolfgang wieder da, denn unser Kühl-Monster hätte ich wohl kaum bewegen können und ausserdem war ich ziemlich KO von der ganzen Umräumerei. Thomas und Wolfgang hatten den Kühl- und Gefrierschrank gleich in der Rumpelkammer und dann ging es ans fröhliche Austarieren, dass alles perfekt im Lot stand, denn nur so ließ sich der Gefrier- und die Kühlteil kombinieren.

Die Jungs haben schon mal getestet, auf welcher Höhe das Fach für Eis maximal sein darf. Wir haben uns dann auf die 4. Schublade geeinigt.

Perfekt - wenn man so vor diesem Riesending steht, kann man sich nicht vorstellen, dass es dort mal keinen Platz haben soll, aber ich bin mir sicher, daß wir dies auch sehr schnell schaffen werden.

Jetzt haben wir dann so ziemlich alles umgetauscht, was in letzter Zeit seinen Geist aufgegeben hat. Für dieses Jahr reicht es mit kaputten Geräten !

30.11.2007 - Unser neues Kühl(schrank)-Monster

Nachdem bereits vor ein paar Tagen meine neue geniale Waschmaschine eingetroffen ist (jetzt wird mit 1600U/min geschleudert, da kann man die Klamotten schon fast anziehen), kam heute dann auch der Kühlschrank.

Unser “Alter” war zwar, im Gegensatz zu meiner absolut nicht mehr funktionierenden Waschmaschine, noch am Laufen bzw. immer nur am Laufen. Es gab kaum einen Zeitpunkt, wenn der Motor mal nicht heftigst brummte. Da das Teil auch hoffnungslos zu klein für uns war und sich ja bereits im September unsere Gefriertruhe verabschiedet hatte, beschlossen wir, uns endlich einen richtig grossen Kühl-/Gefrierschrank zu besorgen.

Nun denn, am Freitag klingelte es (ohne Vorwarnung) um 8:45 Uhr an der Tür und die Spedition stand mit unserem “Neuen” vor der Tür. Zum Glück war Thomas noch nicht mit den Jungs gen Schule losgefahren und auch Wolfgang war da, um dieses Riesending von Kühlschrank hochzutragen. Ich habe dann die Jungs zur Schule gebracht und als ich wieder zurück war, kam man kaum noch zur Haustür herein - dort standen zwei riesige Kartons - ein Kühlschrank und ein Gefrierschrank.

Da wir im Moment mega-viel Arbeit haben, blieb alles auch erst mal genau so stehen. Wir mussten in unserer “Rumpelkammer” (=Hauswirtschaftsraum) erst mal wieder alles umräumen, um Platz für das neue Kühlmonster zu schaffen.

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