29.06.2008 - Ankunft unserer Globetrotter
Am Sonntag war es endlich soweit - unsere beiden Wilden sollten heute wieder alleine von ihrem Deutschland Urlaub bei Oma und Opa zurück kehren.
Leider war für Sonntag auch ein Streik des Bodenpersonals am Flughafen angesagt. Zum Glück sollte der aber erst um 13:30 Uhr anfangen. Die Ankunft unserer Männer war für 12:15 Uhr vorhergesagt. Also hofften wir, dass die Maschine keine Verspätung haben würde.
Alles hatte auch perfekt geklappt. Die Maschine kam sogar ein paar Minuten früher an. Es dauerte nicht lange, da wurden unsere beiden Großen auch schon zu uns gebracht. Während Thomas in den Gepäckausgabebereich verschwand, um den Koffer und Tasche der Weltreisenden abzuholen, hörte ich die ersten Berichte über Drachen, Höhlen, Schätze, Barfuss gehen, Rutschen, … . Die Jungs überschlugen sich fast, so viel Spass hatten sie gehabt. Es war toll ihre Aufregung und Freude zu erleben. Vielen Dank an Oma Kati und Opa Roger, die für unsere Herrn einen gigantischen Aufenthalt mit viel Spass und Spannung organisiert hatten.
Besondern Dank auch an Bruno, den kleinen grünen Drachen, der so viel Vertrauen in unsere Beiden hat - die Jungs müssen jetzt nämlich den Schatz von Brunos Großvater bewachen. Vielen Dank an Gabi und Gitta für die geniale Schnitzeljagd, die ihr für die Jungs ausgearbeitet hatten. Die Jungs erzählen immer wieder von neuen Einzelheiten, was sie alles dabei erlebt haben.
Ich finde hier das Bild von Felix genial - er ist völlig, 150%ig dabei und auch Max ist voll bei der Sache.
Euch allen vielen, vielen Dank.
Bei der Heimfahrt vom Flughafen fragte Felix schon, ob ihre neuen Betten schon angekommen wären. Es ist immer wieder erstaunlich, welche Gedächtnisleistung Kinder zustande bringen, die jeden Tag aufs neue so triviale Dinge wie aufräumen vergessen, jedoch zu olympischer Gedächnishochform auflaufen, wenn es sich um andere Dinge handelt.
Wir sagten ihnen, dass das noch eine Überraschung wäre. Damit war für beide schon klar, dass die Betten schon da sind.
Die Jungs konnten es kaum aushalten. Volle Fahrt voraus ging es ins Kinderzimmer, wo sie erst einmal alles ausprobieren mussten.
(PS: keine Angst - den Propeller verschieben wir noch. Dank EIB und Hausautomatisierung haben wir kurzer Hand die Propellerfunktionalität abgeschaltet, um zu verhindern, dass ihn die Jungs versehentlich anmachen; im Moment geht nur das Licht.)