Stalzer/Obele Family Blog

Archiv: September 2009

Schweizer Qualitätsarbeit

Am letzten Wochenende konnten wir uns auch noch von Schweizer Qualitäts- Elektroinstallationen überzeugen.

Die mitgebrachten Laptops aus der Schweiz (sowie Ladegeräte für die diversen IPhones, Handys, etc.) hatten alle den Schweizer Schutzstecker.

Dieser unterscheidet sich gegenüber dem Schukostecker durch einem mittleren Erdungspin. Um nun die Stecker kompatibel zu machen, wurde dieser kurzerhand abgesagt…..

 

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Racing Mallorca – auf den Speed kommt es an

Soooo…. nach langer Zeit mal wieder ein Eintrag von mir. Es wurde auch mal wieder Zeit.

Vor ca. 4 Wochen war ich in Zürich auf der “Bauen und Modernisieren” Messe und hatte mit Chirstian Ziegler und René Locher (beide All-Com) über VASERControl geredet und dass sie sich das Ganze mal etwas genauer ansehen wollten. Schnell war klar, dass wir dies nicht in Zürich machen, sondern bei uns auf der Insel.

Peter und Mike wollten auch mal wieder auf die Insel, vor allem nachdem Wolfgang nun auf der Rennstrecke bei GU-Racing arbeitet und uns immer von den tollen Formel Rennwagen und die Möglichkeiten des "Selberfahrens” vorschwärmt.

Christian und René sind dann letzte Woche Donnerstag eingeflogen und wir haben als erstes mit dem Workshop zu VASERControl begonnen. Am Abend gab es dann noch leckere Doraden aus dem Backofen, sodass das kulinarische nicht zu kurz kam. Am Freitag morgen machten wir mit dem Workshop weiter, da die “Sperlix Brothers” erst gegen Mittag eingeflogen kamen.

Gegen 13:00 sind wir zu Domingo (unserem Nachbar, Eigentümer der Superdeli Supermärkte hier auf der Insel); er war allerdings noch nicht so weit, sodass wir uns ohne ihn auf den Weg zum Flughafen machten, um die Sperlix Brüder abzuholen. Kurz danach trafen wir uns mit Domingo und auf ging es zur Rennstrecke.

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Wolfgang wartete schon auf uns und die Fahrvorbereitungen begannen. Claus (siehe “Claus sein Haus” und “AusFLUG”) kam auch noch mit hinzu, sodass wir als 7 angehende Formelrennfahrer uns auf den ersten Einsatz freuten.

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Wolfgang begann die Wagen auf die Strecke zu schieben und an einem Wagen noch die Reifen zu wechseln (Für einen Formel 1 Boxenstopp muss aber noch trainiert werden…).

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Danach war erst mal Theorie angesagt. In welcher Kurve mit welchem Gang, wie bremse ich ab, was mache ich, wenn es mich dreht, auf was muss ich achten (Wassertemperatur und Drehzahl), keinen Siegerchampagner in die Augen, usw.

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Nun ging es zu den Fahrzeugen. Zu Beginn sind wir ein paar Runden mit den Seat Ibiza um die Strecke. Eigentlich ein ziemlich “normales” Auto, jedoch haben es Wolfgang und Sebastian ganz schön krachen lassen. Man glaubt kaum, was in so einem Auto alles drinsteckt…

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Es wurden nun “Sturmhauben”, Helme und Rennfahrerschuhe verteilt und angepasst. Die erste Gruppe nahm gemütlich in den Formel-BMW platzt (Ha Ha – wir hatten alle blaue Flecken an den Schultern von den Monocoques), sortierte die Füße in dem engen Auto, setzen die Helme auf und fingen an zu schwitzen. Es dauerte noch ein paar Minuten, bis alle startklar waren und dann hieß es “Gentlemen, start your engines”. Ich war in der zweiten Gruppe (Strategie – da waren die Reifen dann schon auf Temperatur) und ging an den Streckenrand, um zuzusehen, wie die anderen um die Stecke heizten. Nach 10 Runden war dann Wechsel zu der 2. Gruppe und es ging wieder rund.

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Wolfgang überwachte das Ganze und – wenn nötig – war er sofort zur Stelle mit einem Quad, wenn einer einen Anschieber oder ein paar Tipps gebraucht hat.

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Mit meinem Wagen hatte ich allerdings nicht allzu viel Glück – Ich fuhr in wahrscheinlich zu untertourig und hatte dann Zündaussetzer / Benzin / Irgendwas Probleme – jedenfalls lief der Wagen so ab der 3…4 Runde nicht mehr richtig. Als Diesel Fahrer ist man Drehzahlen jenseits von 3000 halt nicht gewöhnt.

Sebastian machte danach eine kurze Pause und dann ging es in die zweite Runde.

Bei dem zweiten Durchgang wählte ich dann den “Sauber” – dies war ein Formel BMW in einer blauen Lackierung. Mit diesem Wagen kam ich dann um einiges besser zurecht und es machte richtig Spaß.

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Nach weiteren zehn Runden wurden dann auch langsam die Arme schwer. Wir stellten nun die Wagen ab und entspannten uns ein wenig.

In der Zwischenzeit kam noch ein anderer Kunde für GU-Racing, der eine Fahrt im Renntaxi (Radical) gebucht hatte. Wir beobachteten ganz genau, wie Sebastian den Radical durch die Kurven jagte und sahen auch ein paar Unterschiede. Vor der Schikane nach der Start/Ziel Gerade haben wir es mehr oder weniger rollen lassen; Sebastian im Radical ist im 5. Gang mit Vollgas durch…

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Wir hatten eine Menge Spaß und freuten uns auf das “Isotonische Sportlergetränk” (Franziskaner Hefe), welches schon gekühlt im Kühlschrank auf uns wartete.

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Am Samstag gab es noch den letzten Teil der Schulung/Workshop, wo auch Claus teilnahm. Am Abend wurde dann noch gegrillt und bis in die frühen Morgenstunden “gefetet”.

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Am Sonntag haben wir uns alle ausgeschlafen, um dann am Nachmittag das Formel 1 Rennen in Singapur zu schauen, um einen Vergleich mit den Profis zu haben (Naja, da ist wohl doch noch ein Unterschied im fahrerischen Können…)

Am Abend sind unsere Gäste wieder an den Flughafen und haben sich auf den Heimweg gemacht.

Sommerurlaub "Der Zweite"

10.8. bis 26.8.

Der zweite Sommerurlaub der Jungs ist nun schon wieder vorbei und ich habe wieder Zeit eine kleine Zusammenfassung über das Erlebte im Blog zu veröffentlichen.

Wir hatten eine wunderschöne gemeinsame Zeit. Wir haben viel erlebt, zusammen viel gelacht und unternommen. Es wurde nicht nur gespielt, sondern auch bei der Garten- und Hausarbeit wurde viel geholfen und Max und Felix waren eine große Unterstützung. Aber nun der Reihe nach.

10.8.  Da Gabi uns alle zu ihrer Geburtstagsfeier eingeladen hatte, kamen Helga, Thomas, Felix und Max heute in Stuttgart an und die Wiedersehensfreude am Flughafen war sehr groß. Wir fuhren vom Flughafen direkt zu Gabi nach Bingen (Sigmaringen). Die Jungs freuten sich auch schon sehr auf Tante Gabi und wir wurden mit einem Hurra empfangen.

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Uropa hat eine wunderschöne und schmackhafte Schwarzwälderkirschtorte gebacken, die dann bereits zum Nachmittagskaffee angeschnitten wurde.

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Und die Jungs verbrachten den Nachmittag an der Playstation.

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Abends saßen wir noch gemütlich beisammen und haben um Mitternacht Gabis Geburtstag gefeiert.

11.8. Heute war Gabi’s Geburtstag.

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Nach einem ausgiebigen Frühstück entschlossen sich Thomas und Gabi eine Motorradtour zu unternehmen.

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Thomas nahm die Binelli und Gabi die Yamaha R1. Beide Motorräder gehören Gabi, man gönnt sich ja sonst nichts! Wir waren dann doch sehr froh, als beide nach ca. einer Stunde wieder heil in Bingen waren. Um 17:00 Uhr ging es dann zur Ruine Hornstein.

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Gabi hat dorthin zu einer Geburtstagsfeier eingeladen. Es waren ca. 50  Leute die mit Gabi den Geburtstag feiern wollten.

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Es gab verschiedene Darbietungen und ein leckeres Menue, das von einem Cateringservice geliefert wurde.

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Es war ein fantastisches Fest, sehr gut organisiert.

 

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Das Wetter war auch sehr schön, sodass wir um ein Lagerfeuer bis 2:30 Nachts aushielten. Danke Gabi, dieses Fest wird uns lange in Erinnerung bleiben.

12.8.  Abreise von Bingen. Helga und Thomas sind heute nach Heidenheim gefahren und wir mit den Buben nach Neuweiler. Auf der Heimfahrt musste natürlich ein Stopp in der Weiler Hütte eingelegt werden. Die Jungs kennen sich dort schon gut aus (wurde in früheren Berichten schon erwähnt), vor allem liebt Felix den angebotenen Kaiserschmarrn.

15.8. Das Wetter wird immer schöner. Wir hatten Temperaturen über 30Grad. Heute Morgen bauten wir an unserem Vogelhäuschen weiter, das wir im letzten Urlaub begonnen hatten.

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Für das Dach holten wir uns Zweige vom Mirabellenbaum, schnitten diese auf Länge zu und klebten sie auf das Dach. Maxi war ganz begeistert dabei, und als Felix hörte, daß nach getaner Arbeit es eine Belohnung in Form eines Eises geben würde, hat er die Aufräumarbeit mit Fleiß übernommen. Mittags ging es zum Fischerfest nach Schönaich. Wir (unser Fischerverein) besitzen im Wald  idyllisch gelegene Fischerseen und veranstalten jährlich ein Fest zu dem die Bevölkerung herzlichst eingeladen ist. 

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Die Buben erkundeten die Ufer der Seen und hatten sehr viel Spaß. Nachdem Helga und Thomas bereits am Donnerstag wieder abgereist sind, wollten Felix und Max alleine im großen Bett im Gästezimmer übernachten.

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Erst hatten wir etwas Bedenken, aber es hat wunderbar geklappt.

16.8. Das Wetter ist weiterhin fantastisch. Daher entschlossen wir uns das Pfützbädle aufzubauen.

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Felix und Max waren da beim Aufpumpen sehr gefordert und das  anschließende Planschen machte allen viel Spaß.

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Danach wurde ausgeruht und alle möglichen Liegegelegenheiten wurden ausgenutzt.

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Am Nachmittag besuchte uns Familie Peyer, unsere Nachbarn, mit Hund Max, der wieder seine neuesten Kunststücke zeigen musste, so versteckte er sich in einer Kiste und wickelte sich in einer Decke ein.

17.8. Weiterhin schönes Ausflugswetter. Wir machten einen Ausflug an den Ebnisee im Welzheimer Wald. Durch seine sehr schöne Lage lädt der See zum Bootsfahren und einer Umwanderung ein.

Zuerst stärkten wir uns in einem Cafe. Danach umrundeten wir den See. Für Felix und Max mieteten wir zwei Rollerscooter. Anschliessend ging es ins Boot, und wir strampelten um den See, dabei wechselten sich Felix und Max immer wieder ab.

18.8. Tante Gabi hat sich nach ihrem gestrigen Nachtdienst kurzfristig entschieden uns zu besuchen und die Buben konnten es kaum erwarten bis sie hier war.

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Wir hatten ein schönes Grillfest mit lauter Leckereien.

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Danach war natürlich Tante Gabi gefordert.

19.8. Es wird immer heißer, deshalb bleiben wir heute zu Hause. Das  Pfützebädle wird wieder stark benützt.

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Am Nachmittag wurde dann der Garten gegossen, mit Unterstützung von Max und Felix.

20.8. Heute ging es zum Angeln. Auf dem Weg zum See wurde noch für das Picknick eingekauft, Semmeln, Wurst und Käse.

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Nach dem Picknick wurde dann die Angel hergerichtet, Felix und Max sahen interessiert zu, drei Maiskörner wurden am Haken festgemacht, und Felix übernahm den ersten Versuch. Und man glaubt es kaum nach  kurzer Zeit hatte Felix bereits die erste Forelle am Haken.

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Er zog die Forelle langsam ans Ufer und Max und ich landeten die Forelle mit dem Käscher. Daraufhin übernahm Max die Angel und auch er war bald mit einer Schleie erfolgreich.

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Und es ging Schlag auf Schlag. Felix mit noch einer Forelle und Max mit einem Rotauge und einer Forelle. Nachdem wir so erfolgreich waren, fuhren wir mit geschwellter Brust wieder nach Hause.

22.8. Den heutigen Tag verbrachten wir in Neuweiler.

 

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Da wir noch altes Brot zu Hause hatten, gingen wir zu einem Bauernhof und fütterten Ponys.

23.8. Heute ist Neuweiler Hocketse, da bleibt naturgemäß die Küche kalt. Die Hocketse, ein gemütliches Zusammentreffen der Bürger vom Ort, befindet sich beim Spielplatz.

 

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Ein idealer Ort für die Buben, da auch noch zusätzliche Spielgeräte von den Organisatoren aufgebaut wurden. Und, wie letztes Jahr, konnten die Jungs mit einem richtigen Feuerwehrauto eine halbstündige Rundtour um Neuweiler machen.

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Dieses Jahr ließ auch Felix dies sich nicht entgehen.

24.8. Ein beliebtes Ausflugsziel von Felix und Max ist der Steinbruch in Ohmden, wo man selbst Schieferplatten bearbeiten kann und mit etwas Glück Versteinerungen findet. Und auch dieses Mal waren wir erfolgreich. Felix und Max waren fleißig am Steineklopfen und in kurzer Zeit hatten wir mehr Versteinerungen beisammen als wir tragen konnten.

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Also wurden die Schönsten aussortiert, eingepackt und es ging wieder nach Hause. Unterwegs hielten wir an der Burg Teck, mussten allerdings feststellen, dass die Burg an diesem Tag nicht bewirtschaftet  war, da es Montag war. 

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So machten wir einen kurzen Aufstieg zur Burg und wieder zurück. Traditionsgemäß halten wir dann in der Weiler Hütte zum Kaiserschmarrn, Spielen und dieses Mal für das Kneippbecken. Durch die vielen schönen Tage hatten wir durch den Staub im Steinbruch schwarze Füsse und da war das Kneippbecken gerade richtig.

25.8. Der vorletzte Tag. Der Zirkus Charles Knie gastiert gerade in Böblingen, so entschieden wir uns die Nachmittagsvorstellung zu  besuchen.

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Der Zirkus ist einmalig. Es werden sehr viele Tierattracktionen, Clowns, Jongleure und Trapezvorstellungen gezeigt.

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Die Veranstaltung dauerte 3 Stunden und diese Zeit haben wir uns mit Popcorn versüßt. Ein wirklich großartiges Erlebnis zum Abschluss.

26.8. Heute ist Abreise. Wir sind alle etwas traurig dass die gemeinsame Zeit schon vorbei ist. Max und Felix haben sich wunderbar benommen.

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Es hat viel, viel Spaß gemacht und man muß den Buben ein großes Lob aussprechen. Nun freuen wir uns auf das nächste Wiedersehen im Oktober zu Uropas 90. Geburtstag.

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