Es war schon immer ein Jugendtraum von mir, einmal ein Aquarium zu haben.
Da die Jungs von Tante Gabi und dem Kugelfisch “George” auch schon frühzeitig “fischinfiziert” waren (“Catch them early") haben wir uns nun entschlossen, auch in das Thema Aquaristik, im wahrsten Sinne des Wortes, einzutauchen.
Die letzten Wochen haben wir damit verbracht uns Aquarien im Web anzusehen. Wir hatten die Vorstellung das Aquarium als Raumteiler zu verwenden.
Auf Peters Rat hin (er hat ein paar sehr schöne Paradieseraquarien ) sollte das Fischbiotop so groß wie möglich sein, mind. 100l. Nun, wir haben uns seinen Rat zu Herzen genommen und unsere Planungen wurden immer größer und auch teurer. Erst 240l, dann 350l, zum Schluss planten wir ein 450l Becken.
Inzwischen wurde uns durch Weblektüre auch klar, dass das alles nicht ganz einfach wird. So, wie man es sich am Anfang vorstellt, Aquarium aufstellen, Sand rein, Fische rein und Freuen (halt, ich habe noch das Wasser vergessen) – so einfach geht es nicht.
Wir haben uns nun entschlossen “klein” anzufangen mit einem 140l Becken. Max hat morgen Geburtstag und da war es ein gefundener Anlass nun einfach mal loszulegen.
Wenn wir in Richtung der größeren Becken gehen, können wir das “kleine” Becken als Zweitbecken, Aufzuchtbecken, Schneckenfarm, o.ä. weiterverwenden.
(Die Hochkomma bei “klein” beziehen sich darauf, dass dies das größte Becken ist, welches das lokale Aquariengeschäft gehabt hat… Es´passt aber bei uns perfekt in die Trennwand hinein)
Also – nun steht es auf dem Schrank. Morgen wird noch ein Styroporuntersatz daruntergelegt und das ganze mal in Betrieb genommen. Schau mer mal. Ein paar Wasserpflanzen sind noch in dem Kübel.
Die Jungs haben schon mal die “Fischsimulation” übernommen, sodass wir uns ein Bild davon machen können, wie es mal mit Fischen aussieht.
