Stalzer/Obele Family Blog

Kategorie: Felix

10.06.2008 - Summer Concert von Felix

Am Dienstag war das Summer Concert von Felix Klasse in der Academy. Ms. Carolin - die Lehrerin - hatte wie immer eine beeindruckende Show mit den jungen Talenten erarbeitet.

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Felix bestand darauf, dass seine viel zu lange Haarpracht auf jeden Fall bis nach dem Konzert erhalten bliebe. So haben wir denn mit viel Haargel einen “scary” Felix modelliert.

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Class 1 tanzte zunächst zu “Thriller” von Michael Jackson. Es war toll.

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Die ganze Klasse war beeindruckend angezogen.

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Alle hatten viel Spass dabei. Es ist schon beeindruckend zu sehen, wie viel sich dabei über die Jahre ändert. Wenn man jetzt den “Kleinen” zusieht, die noch sehr unkoordiniert gemeinsam auf der Bühne stehen und dann die Choreographie der “Grossen” betrachtet, dann merkt man erst, was das für ein gewaltiger Unterschied ist.

Vielen Dank an Ms. Carolyn und Ms. Kim, die diesen beeindruckenden, tollen Auftritt mit der Klasse einstudiert haben.

15.05.2008 - Felix erster Zahn fehlt

Seit ein paar Tagen zeigt uns Felix schon seinen Wackelzahn. Es ist gruselig anzusehen, wie weit sich dieser Zahn bewegen lässt. Wenn ich ehrlich bin, dann muss ich gestehen, dass bei mir als Kind so ein Wackelzahn nicht so lange hielt.

Heute morgen war es dann endlich soweit. Felix präsentierte stolz seinen Zahn - diesmal hatte er ihn in der Hand und machte mich gleich darauf aufmerksam, dass jetzt die Tooth Fairy in Aktion treten müsse.

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Ich habe ihm dann mal ein Certificate der Tooth Fairy ausgedruckt und Thomas wird ihm was Kleines mitbringen.

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Max, dem leider schon die oberen Schneidezähne gezogen werden musste, da sie kariös waren, konnte den Rummel am frühen Morgen noch nicht so richtig verstehen. Er wunderte sich, ob seine oberen Zähne zuerst nachwachsen würden und ob er dann wohl gar keine Zähne vorne haben wird, wenn es bei ihm losgeht.

01.05.2008 Unser Esszimmer = ein Cockpit

In den letzten Tagen konnten immer wieder wieder tolle Formationsflüge von alten Fliegern beobachten.

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Leider waren die Flieger meistens schon wieder am Endanflug bis wir endlich unsere Camera geholt hatten.

Da war es natürlich klar, dass bei unseren Jungs das Thema fliegen auch wieder an erster Stelle kam.

Als wir heute morgen aufstanden, waren beide schon auf großer Reise.

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Sie hatten sich ein 747 Cockpit aus Stühlen, Deckeln von ihren Legokisten und dem Esszimmertisch erstellt. Die beiden Kapitäne sind gerade beim Frühstück - im Moment stand der Vogel am Boden und die Maschine wurde geputzt und sollte noch Sprit gekommen, bevor es dann weiterging. Die Jungs konnten sich noch nicht genau darauf einigen wohin die Reise gehen sollte.

Nachdem wir dann unser Esszimmer mal wieder zurückerobert hatten, sah es am nächsten Morgen folgendermaßen aus:

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Diesmal genossen unsere beiden ihr Frühstück in einem Privatjet - Felix behauptete er sitze in einer Citation, während Max darauf bestand, dass es in LearJet sei.

Der Service für unsere beiden Geschäftsmänner war natürlich exklusiv - es gab Peanutbutter und Nutella gleichzeitig aufs Brot.

Meine beiden Jung-Piloten haben mir dann versprochen, dass sie mich später mal in einem LearJet oder einer Citation durch die Gegend fliegen werden - da freue ich mich heute schon drauf!

30.04.2008 - Sports Day

Heute war großer Sports Day für die Jungs. Schon letzte Woche erzählten beide aufgeregt, dass Sie jetzt immer wieder für den Sports Day trainierten. Bei strahlendem Sonnenschein waren die Eltern eingeladen ab 14:30 Uhr die Wettkämpfe der Athleten live zu verfolgen.

Als wir ankamen liefen die “Gladiatoren” gerade in die “Kampfarena”.

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Alle waren aufgeregt. Die unterschiedlichen Teams bestanden aus Kindern der R1, R2, C1 und C2.

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Wir fanden, dass dies eine tolle Idee ist. Damit sind alle optimal integriert.

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Während des Wettkampfs wurde den kleineren Athleten auch ganz toll von den Größeren des Teams geholfen.

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Die Stalzer-Brothers waren in einem Team und gaben alles.

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Es waren unterschiedliche Geschicklichkeits-Aufgaben zu lösen.

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Es wurde balanciert, auf einem Bein gehüpft, gerollt, gesprungen und vieles, vieles mehr.

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Am Schluss gab es dann noch ein paar Sweeties für die tapferen Athleten und im Klassenzimmer wartete eine Urkunde.

Es hat uns viel Spass gemacht, zu sehen, wie toll die unterschiedliche Teams zusammengearbeitet haben.

26.04.2008 - …vom Racecar in die Küche

Nachdem unsere beiden Wilden ja heute schon einen ziemlich aufregenden Vormittag auf der Rennstrecke verbracht hatten, war für den späteren Nachmittags ebenfalls volles Programm angesagt.

Vor einiger Zeit fragten die Jungs, ob wir denn nicht mal wieder ein tolles Menü kochen könnten. Klar doch, war unsere Antwort, aber nur, wenn Ihr auch kräftig mithelft.

Also haben wir am Freitag nachmittag begonnen, ein Menü zusammenzustellen und einen Einkaufszettel zu schreiben. Obwohl die Jungs sonst nicht so begeisterte Shopper sind (hoffentlich bleibt das auch in Zukunft so :-)), sind sie doch diesmal voll Elan dabei gewesen und haben fachmännisch die besten Tomaten, die schönsten Nektarinen, usw. ausgewählt.

Nach dem Kart-Rennen gab es einen kleinen Imbiss, dann konnten sich die Jungs noch etwas ausruhen und dann ging es in der Küche zur Sache.

Zunächst räumten die Jungs auf und machten alles sauber, bevor sie den Tisch deckten.

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Ich habe ihnen ein Gedeck als Beispiel gezeigt und die beiden haben die restlichen Plätze professionell eingedeckt. Es gab nicht nur Platzteller, sondern auch an Tischkärtchen hatten die Beiden gedacht.

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Dann mussten Kartoffeln für selbst-gemachte Chips ausgestochen werden.

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Thomas, der mit Antonio ein wenig an der Cessna geschraubt hatte, brauchte zunächst mal eine Stärkung, bevor er uns in der Küche unterstützte. Während Thomas dann das Fleisch vorbereitete und die Zutaten für einen leckeren Salat schnitt, habe ich Blätterteig Pesto-Rollen vorbereitet.

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Überall wurde gearbeitet - ein Glück, dass wir so eine grosse Küche haben. Auch Wolfgang, der in der Zwischenzeit mit dem Wein aufgetaucht war, musste kräftig helfen. Noch ein paar abschliessende Vorbereitungen und eine kurze Überprüfung durch Max und es konnte losgehen.

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Für die Jungs hatten wir Kinder-Champagner besorgt und sie verlangten natürlich, dass wir den Korken knallen lassen.

Der erste Gang bestand aus Cherry-Tomaten auf “Happy Spoons” mit Wacheleiern. Diese Amuese Gueules wurden von den Jungs selbst hergerichtet.

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Dann gab es die Pesto-Schnecken, die jedoch bei den Jungs nicht zu hoch im Kurs standen.

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Der dritte Gang bestand aus einem leckeren Salat mit Nektarinen, Schinken und Mozarella. Die Jungs haben auch hier kräftig mitgeholfen und man sieht Felix gerade beim abschliessenden Garnieren.

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Während Wolfgang dann kurz zu einer Foto-Session bei Domingo einlief (er sollte Aufnahmen von den Grill-Leckereien machen) wurde bei uns das Schweinefilet im Dampfgarer fertig gestellt. D
as Filet wurde zunächst angebraten, dann im Dampfgarer gegart und zusammen mit gedünsteten Birnen mit Preiselbeeren und den selbstgemachten Chips angerichtet.

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Wir waren alle überrascht, wie lecker und saftig das Fleisch aus dem Dampfgarer kam. Das werden wir auf jeden Fall mal wieder so machen.

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Zu diesem Gang gab es einen australischen [yellow tail] für die Grossen und einen köstlichen Castillo de Salobrena für die Kleineren (das ist Traubensaft mit Apfelsaft).

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Allen schmeckte es - die Jungs genossen es, für ihre harte Arbeit gelobt zu werden. Sie hatten einen großartigen Job gemacht und überhaupt nicht die Lust verloren, sondern bis zum Schluß eifrig mitgeschuftet.

Nach diesem Gang war Maxi fertig. Er war müde und wollte ins Bett, aber wollte auf jeden Fall noch das köstliche Mousse probieren, dass er am Nachmittag gerührt hatte.

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Also haben sich die Jungs bettfertig gemacht, dann haben sie sich noch je ein Nockerl Schoko- und Vanille-Mousse gegönnt, Zähne geputzt und dann sind beide förmlich ins Bett gefallen. Sie schliefen sofort glücklich und zufrieden ein.

Wir haben dann noch das Obst gebacken und Thomas hat das ganze hübsch auf den Dessert-Tellern angerichtet, während Wolfgang eine Flasche super-leckeren Tokaja spendierte (den wir aber nach 4 Stunden Gefrierfach erst mal wieder auftauen mussten).

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So kurz vor 1 Uhr kam dann Domingo noch auf ein Probe-Teller Nachspeise vorbei. Die großen Jungs genossen dann noch, wie immer ein bisschen Patcharan, während ich mir noch einen Espresso gönnte. Wir sassen noch eine Weile mit sehr tiefem Schwerpunkt und hatten noch viel Spass.

Vielen Lieben Dank an unsere super-tollen Köche, die alle perfekt geplant hatten und mega-toll mitgearbeitet und natürlich mitgegessen hatten. Es ganz, ganz viel Spaß gemacht, die gemeinsam zu machen. Super TEAM!

18.04.2008 - Ist schon Wochenende…

Schon als ich die Jungs um 16 Uhr von der Schule abholte, war die erste Frage: “Ist es jetzt schon Wochenende und wann genau kommen Gabi und Gitta? und… und … und …”

Die Zeit verging für die Beiden unendlich langsam, obwohl wir noch aufräumten mussten und noch viel Kleinkram zu tun war. Immer wieder schauten die Jungs vor die Tür, ob denn das Wetter so bleiben würde oder ob schwerere Wolken aufzogen. Beide haben richtig fleißig mitgeholfen, aber auch das ließ die Zeit nicht schneller vergehen.

Als es dann endlich 19 Uhr war, hielten sie es kaum noch aus. Zum Glück kam um diese Zeit “Littlefoot” eine Sendung, die beide gerne ansehen. Doch als diese Sendung dann aus war, da waren Sie kaum noch zu halten. Immer wieder wurde das Wetter beobachtet, die Schlafsäcke ein weiteres Mal überprüft und die vielen Dinge, die sie alle mit ins Zelt nehmen wollten, wurden ebenfalls nochmals durchgesehen.

Endlich war es dann soweit und Gabi, Gitta und der kleine grüne Drache Bruno standen mit ganz viel Gepäck vor der Tür.

Die Jungs überschlugen sich fast vor lauter Aufregung. Gabi und Gitta waren noch nicht im Haus, das wollten Felix und Max bereits in den Garten und das Zelt aufbauen.

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Die Jungs wurden - wie üblich - viel zu reichlich beschenkt (Danke noch an Oma Kati und Opa Roger - das konnten die Forscher gut brauchen).

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Entsprechend gross war die Enttäuschung als wir vorschlugen doch zuerst zu essen, da es sonst viel zu spät werden würde. Die Jungs hatten schon ihre Forschergürtel und jetzt auch die Forscher-Rucksäcke beim Abendessen angezogen.

Nach einem endlos langen Sitzen am Esstisch (die Jungs fragten immer mal wieder nach, ob wir jetzt endlich fertig wären, war es dann endlich soweit.

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Um 22:30 Uhr wurde der erste “Spatenstich” getätigt und der Zeltaufbau wurde offiziell begonnen. Dank “Onkel Wolfgangs” improvisierter Flutlichtanlage war unser Garten plötzlich taghell. Das Zelt zeigte bereits seine gigantischen Ausmaße und die Jungs halfen überall mit.

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Der ursprünglich vorgesehene Platz musste nochmals geändert werden, da das Zelt viel zu gross war - es passte einfach nicht zwischen die Bäume.

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Dann hämmerte Max die Heringe in den Boden, die Gabi todesmutig festhielt. Nach ca. 1 Stunde stand alles felsenfest und die Jungs mussten natürlich noch ausprobieren, ob das mit dem “an den Baum pinkeln” auch funktioniert bevor alle nach oben gingen, um Zähne zu putzen und sich endgültig “bettfein” zu machen.

Endlich, kurz vor Mitternacht waren sanken unsere Männer todmüde aber überglücklich in ihre Schlafsäcke.

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Wolfgang machte die Aussentür zu und wir verabschiedeten uns und lauschen von oben noch ein wenig.

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Es wurde noch viel gelacht und erzählt im Zelt. Ich bin sicher, Bruno kann darüber ein wenig erzählen.

Einmal ist immer das ‘Erste Mal’

Gestern flogen das erste Mal Max und Felix alleine von Mallorca nach Deutschland. Oma Kati und ich waren schon den ganzen Tag aufgeregt und die Stunden vergingen sehr langsam bis es endlich 20:00 wurde. Gegen 18:00 Uhr machten wir uns fertig und fuhren gen Flughafen. Die Maschine war pünktlich angekündigt. Das Koffertransportband (T1) konnte man von der Empfangshalle aus einsehen. Passagiere kamen, aber kein Felix und Max. Kati meinte, sie geht jetzt einfach rein und fragt nach dem Verbleib der Jungs. Doch dann kamen Sie in Begleitung zweier Herren. Wir durften dann auch in den Kofferausgabebereich und das Hallo war riesig. Max und Felix strahlten über beide Ohren und die erste Bemerkung von Felix war, dass es noch viel schöner war als mit Mama und Papa.

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Also, sie haben es ganz wunderbar gemeistert und wieder ein Schritt zum Erwachsenenwerden. Toll!

Heute hatten wir unseren ersten Ferientag und wir ließen es langsam angehen. Das Wetter heute war auch nicht besonders, windig, regnerisch und kalt. Felix hat heute Morgen ein Eichkätzchen in unserem Garten gesehen und ich meinte, dass dann der Osterhase auch nicht weit sein kann. Wir gingen vor die Tür und, siehe da, Geschenke lagen vor der Tür.

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Felix meinte zuvor, dass es ja keinen Osterhasen gibt, aber dann kam er doch ein bischen ins Zweifeln. Ein Indianerzelt, Indianerkopfschmuck, Sachen zum Basteln und Malutensilien haben den heutigen Tag gerettet.

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Am Abend wurde noch vor dem Zelt ein Lagerfeuer mit Taschenlampen gemacht, Büffelsteaks wurden gebraten, und Lagerfeuergeschichten erzählt.

Es war wieder ein wuderschöner Tag.

14.12.2007 - Grosser Konzerttag

Heute war es mal wieder so weit: unsere Jungs hatten heute Ihr all-jährliches Weihnachtskonzert in der Schule. Beide haben schon seit Wochen diesem grossen Tag entgegengefiebert.

Felix hatte zunächst grosse Probleme mit dem Thema von Class 1. Als er eines Tages völlig geknickt und bockig war (sein typisches Verhalten, wenn er irgendwelche Probleme wälzt), hat er uns dann doch gesagt, was ihn so bedrückt. Die Jungs seiner Klasse sollten Elfen (elves) sein. Felix kennt bislang Elfen (elves) nur in Zusammenhang mit “TinkerBell”, also eine süsse kleine Fee mit Kleidchen und Flügeln. Der arme Felix dachte nun, er müsse als “TinkerBell” auf der Bühne singen und Tanzen. Wir haben dann sachte versucht, ihm klarzumachen, dass das, was er meint, eine “Fairy” - also eine Fee ist und keine Elfe. Nachdem dann von der Schule aus auch klar wurde, dass “Santa´s little Helpers” als Punk-Elfen auf der Bühne rocken, war unser Grosser dann Gott-sei-Dank nicht mehr zu halten und hat stundenlang vor dem Spiegel geübt.

Bei Max war alles weniger aufregend. Seine Klasse führte ein kleines Weihnachtsspiel von einer “Doormouse” auf. Maxi durfte das Eselchen spielen, das mit dem Weihnachtsmann durch den Wald wandert, um auch den Tieren Geschenke zu bringen. Auch Max war ganz aufgeregt, bis der Aufführungstag endlich kam.

Um 9:30 Uhr war Reception 2, also Maxis Klasse dran. Es war einfach herrlich. Trotz reichlich Handlung und z.B. auch Texten, haben es alle perfekt durchgeführt und wurden mit tosendem Applaus belohnt.

Hier tanzen ein paar Schneeflöcken über die Bühne und dann folgt der Auftritt vom Weihnachtsmann und seinem Eselchen (Max).

Max hatte sichtlich Spass dran und wir waren bärig stolz auf ihn.

Danach war für uns wieder “Schicht im Schacht” angesagt. Wir sind also wieder brav vor unsere Rechner zum Malochen.

Felix Aufführung war um 15:00 Uhr.

Auch hier waren wir mega-gespannt, was die “Punk-Elfen” so treiben werden.

 

Es ist enorm, welcher Unterschied schon bei einem Jahr vorhanden ist. Class 1 legte eine erstklassige Performance hin. Ms. Carolyn, Felix Klassenlehrerin ist eine begnadete Choreografin, die es irgendwie schafft, dass die Bande gemeinsam koordiniert auftritt.

Es war herrlich - die super-gestylten Elfen waren perfekt (und natürlich auch die restlichen Kinder - irgendwie sieht man als Eltern immer nur, was das eigene Kind macht und findet das natürlich super).

Auch bei Felix konnte man deutlich sehen, dass er grossen Spass daran hatte.

Geburtstags-Urlaubswoche in Mallorca

Wir (Oma Kati, Opa Roger, Tante Gabi und Tante Renate) wollten mit Felix seinen 6.Geburtstag feiern. Bereits im Sommer haben wir mit Helga und Thomas einen Überraschungsurlaub vereinbart, ohne die Kinder darüber zu informieren. Helga und Thomas haben dann eine wunderschöne alte Finca (15.Jahrhundert) in Buger reserviert.

Diese Finca war uns wohl bekannt, da wir bereits vor 10 Jahren Thomas seinen 31. Geburtstag dort feierten.

Am 15.11. flogen wir bereits nach Mallorca. Nachdem wir das Mietauto entgegengenommen hatten, fuhren wir nach Buger, haben die Finca belegt und sind für das leibliche Wohl nach Sa Pobla zum Eroski (früher Syp) gefahren. Nachdem wir das Nötigste eingekauft hatten, ging es wieder zurück zur Finca und verbrachten einen gemütlichen Abend.

Wolfgang hat uns dann Abends auch noch besucht. Am nächsten Tag waren wir natürlich sehr gespannt wie die Jungs reagieren werden, wenn sie uns alle in der Finca sehen werden.

Aber die erste Überraschung hatten wir morgens. Als ich in der Früh ins Freie trat, waren die Berge alle mit Schnee bedeckt und es war bitterkalt. Gabi hat es am härtesten getroffen. Sie hatte nur leichte Kleidung und einen Bikini eingepackt. Pech gehabt!

Nachmittags haben wir noch einen kleinen Einkaufsauftrag erledigt und warteten auf die Ankunft unserer Mallorciner. Als Erster betrat Maxi die Finka, Felix war es nicht ganz geheuer und suchte Schutz beim Papa. Doch die Freude der Kinder war riesengroß, als sie uns alle sahen.

Felix glaubte gar nicht, dass es Wirklichkeit ist. Danach gab es kein Halten mehr. Es wurde gespielt (kleine Mitbringseln verteilt), getanzt, viel gelacht, Tante Gabi wurde sofort in Beschlag gelegt, es war einfach wunderschön. Helga und Thomas haben für den Abend noch einen schmackhaften Schweinefuß (Schinken) besorgt, an dem Thomas seine Schneidekünste ausprobierte.

 

 

Zur späteren Stunde sind wir dann noch alle ins Kaminzimmer, haben es uns dort gemütlich gemacht, viel geratscht und gelacht.

Ein gelungener Abend. Für uns (Kati und ich) ganz besonders, da alle unsere Lieben beisammen waren.

 

Nachdem die Kinder im Bett waren, musste natürlich noch der Essplatz dekoriert werden.

Girlanden wurden aufgehängt, Luftballone aufgeblasen und Luftschlangen angebracht. Dann kam endlich Felix sein Geburtstag. Morgens war das Haus noch still, plötzlich ging von unserem Zimmer die Tür langsam auf und Felix stand mit leuchteten Augen vor unserem Bett. Wir empfingen ihn mit einem Geburtstaglied, er kuschelte noch ein paar Minuten mit uns, aber dann musste aufgestanden werden.

Oma hat dann die ersten Geschenke überreicht und man konnte in Felix seinem Gesicht erkennen, dass nun endlich sein lang ersehnter Tag da ist.

Nachdem dann der Rest der Familie aufgestanden war, gab es ein ausgedehntes Frühstück und Geschenke wurden überreicht. Tante Gabi hat als Geschenk einen Autokran von Lego mitgebracht und war seitdem beim Aufbau des Kranes gefordert.

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Auch Maxi hat ganz fest mitgeholfen den Kran aufzubauen. Nachmittags sind Helga und Thomas zurück nach Sa Cabaneta um das Abendessen vorzubereiten. Auf besonderen Wunsch von Felix fuhr der Rest in den Natura Park, ein schöner kleiner Tierpark.

Nach dem Abendessen, Helga und Thomas haben sich viel Mühe gemacht, saßen wir wieder im Kaminzimmer.

Der große Renner war selbst gemachtes Popcorn.

Und es wurde wieder viel gelacht und geredet. Am nächsten Tag flogen Tante Gabi und Tante Renate wieder zurück nach Deutschland. Sie wurden mit Tränen verabschiedet und Helga und Thomas mussten einige dringende Dinge in Sa Cabaneta erledigen. So hatten wir unsere zwei Enkel für uns. Wir machten einen Ausflug nach Alcudia und verbrachten gemeinsam einen schönen Tag.

In der Zwischenzeit hat sich auch das Wetter wieder etwas gebessert. Am Abend besuchte uns Barbara und Thomeo (die Besitzer der Finca), sehr sympathische Leute. Nächster Tag war ein freier Tag für uns. Wir fuhren nach Manacor und erledigten ein paar Einkäufe. Am Nachmittag holten wir die Kinder von der Schule ab und fuhren wieder zu der Finca. Helga und Thomas kamen dann am Abend und verbrachten die Nacht noch in der Finca. Es waren wunderschöne Geburtstags-Tage. Helga und Thomas, nochmals recht herzlichen Dank für die Organisation.

21.11.2007 - Felix Birthday Party im Ocimax

Gestern war schon wieder eine Geburtstagsfete für Felix. Diesmal mit seinen Klassenkameraden im Ocimax. Dort waren wir bereits letztes Jahr. Hier können die Kiddies toben, kreischen, rennen, …. und die Eltern sitzen gemütlich zusammen.

Verständlich, dass Max am Abend vorher nochmals die grosse Panik schob. Der arme Kerl dachte, dass Felix jetzt schon wieder Geburtstag hat und sieben wird. Wir konnten ihn dann aber beruhigen, dass dies nicht der Fall ist, sondern dass Felix bis nächstes Jahr im November 6 Jahre alt bleibt.

Bevor wir zum Ocimax losfuhren wurden noch schnell Hausaufgaben gemacht. Max hatte noch schnell selbst ein Geschenk für Felix gebastelt (ein Papierschiff), das er ebenfalls als Geschenk überreichen wollte.

Im Ocimax angekommen, haben sich die Jungs auch gleich in einen Piraten (Felix) und Spiderman (Max) verwandeln lassen.

Ansonsten wurde viel gerannt, gespielt, getobt und natürlich auch gegessen.

König Felix hatte bärigen Hunger und Durst und auch den übrigen “Ritter dieser Tafelrunde” schien es zu schmecken.

Zwischendurch (wahrscheinlich zum Ausruhen) waren die Computer-Experten dann am Spielen.

Am Schluss konnte die Bande dann auch noch Sackhüpfen, was von allen mit begeistertem Schreien (Anfeuern) untermalt wurde.

Vielen lieben Dank an alle, die dabei waren und mithalfen, dass dieses Fest für Felix unvergesslich wurde - es hatte ihm mega-mässig gefallen.

Zuhause mussten die vielen tollen Geschenk natürlich ausführlich untersucht werden und selbstverständlich hatten die Jungs absolut keine Lust “schon” nach 21 Uhr ins Bett zu gehen.

17.11.2007 - Der langersehnte Geburtstag

Heute war es endlich soweit: es war Felix Geburtstag.

So kurz nach 7 Uhr schlich er sich runter in das Zimmer von Opa & Oma. Er wollte keine unnütze Minute seines seit langem ersehnten Geburtstags verschlafen.

Kurze Zeit darauf hörte man ihn unten auch schon mit seinen Geschenken spielen. Nach und nach wachte auch der Rest der Mannschaft auf und Felix bekam mehr und mehr Geschenke.

Da alle wussten, dass Max bezüglich des Geburtstags seines Bruders nicht zu froh gestimmt war, bekam auch er reichlich Geschenke. Für Max war es ganz toll, dass er mit Tante Gabi ausgiebig Lego basteln, Fussball spielen und überhaupt zusammen sein konnte (vielen, vielen Dank Gabi).

Während die “Touristen” einen Ausflug in den Natura Park planten (auf Wunsch von Felix), hatten Thomas und ich die Aufgabe Wein und Essen ranzuschaffen. Unser leckeres 4 Liter Weinfässchen, das wir in Santa Maria direkt aus dem großen Faß abfüllen lassen, war schon leer und musste dringend aufgefüllt werden. Ausserdem mussten wir noch die Zutaten für das Abendessen besorgen. Es sollte Hühnchenfilet mit schwarzen Oliven und Tomaten geben und dazu Ofenkartoffeln. Wir wollten alles bei unseren Mercadonna besorgen und die Kartoffeln im Dampfgarer vorbereiten und auch das Hühnchen anbraten und alle herrichten, dass es nur noch warm gemacht werden musste.

Der Ausflug wird bestimmt von Roger, Gabi oder Renate noch gebloggt werden (Hint, Hint,…).

Nachden alle wieder (fast gleichzeitig) in der Finca einliefen, war natürlich ein “kleines” Vesper angesagt.

Am Abend tauchte dann auch Wolfgang, der als “rasender Reporter” bei einem Bergrennen Fotos gemacht hatte, zur Begeisterung der Jungs noch auf.

Wir verbrachten einen wunderschönen gemeinsamen Abend und hatten viel, viel Spass.

Thomas wurde hier von seiner Mama so hübsch gemacht.

Das Abendessen war dann lecker und alle hatten ganz schön Hunger.

 

Zu später Stunde verzogen wir uns dann an den Kamin. Es ist herrlich, wenn man so mit schwerem Bauch gemütlich vor dem Kamin sitzt, ein Viertele trinkt und über die Welt philosophiert.

Beim Ins-Bett-Gehen waren die Jungs bereits traurig, da sie wussten, dass dieser “Überraschungsurlaub” auch mal wieder zu Ende gehen würde. Max fragte uns noch, wie er Barbara (der Besitzerin dieser traumhaften Finca, die wir das erste Mal vor über 10 Jahren gemietet hatten) sagen konnte, dass sie ein ganz tolles Haus hat.

Schon bald darauf schliefen (und schnarchten) unsere Jungs seelig, während der “harte” Kern noch kräfig weiterfestelte.

16.11.2007 - Überraschung

Heute sollte es endlich soweit sein. Nach der Schule wollten wir Felix gemeinsam abholen und zur Finca rausfahren.

Der Tag war noch mega-hektisch. Irgendwie schien heute das Telefon nicht still zu stehen. Selbst noch kurz vor der Abfahrt zur Schule klingelte es. Um 15:30 war dann Schluss - wir mussten dringend losfahren, um nicht zu spät zur Schule zu kommen.

Max freute sich riesig, dass sowohl Thomas als auch ich ihn abholten. Kurze Zeit später hatte auch Felix “Schichtende”und freute sich riesig auf sein Geburtstagswochenende. Wir gingen alle zum Auto und fuhren los.  

Als wir dann bei einem Kreisverkehr “falsch” abbogen und nicht nach Hause, sondern Richtung Autobahn fuhren waren die Jungs überrascht und fragten, wo wir noch hingehen. Ihr erster Gedanke war, dass wir noch in den Festival Park fahren und dort was essen.

 

Beide wurden während der Fahrt unruhiger und unruhiger und hatten die wildesten Ideen, wo es hingehen sollte. Nachdem wir auch am Lidl in Inca vorbeigefahren waren, wussten sie nicht mehr, wo es denn hingehen könnte. Langsam aber sicher wurde Felix sauer und wollte wissen, was das jetzt soll und dass wir ihm sofort sagen sollten, wo es hingeht - man beachte hierzu den Gesichtsausdruck auf dem letzten Bild!!

An der Finca angekommen wollte er dann nicht mit uns reingehen. Wahrscheinlich hatte er Angst, dass wir jemanden besuchen wollten, den er nicht kannte.

 

Max hatte kein Problem und lief neugierig voraus, während Felix neben mir ziemlich bremste und von Thomas geschoben werden musste.

Die Haustür stand bereits offen und wir haben uns vorsichtig reingetraut und mal alle laut Hallo gerufen. Plötzlich schaute der Kopf von Tante “Renate” aus den Essbereich hervor und Felix und Max waren völlig platt und riefen: “was machst Du denn hier?!?”.

 

Als dann auch noch alle anderen hervorkamen, hatte Felix Tränen in den Augen und fragte sich verwundert, ob die echt wären oder ob dies jetzt ein Film ist. Danach brach dann natürlich grossen Jubelgeschrei aus und alle waren völlig aus dem Häuschen.

Kurz darauf waren die Jungs auch schon dabei die Finca zu erkunden. Unter http://www.mfh.co.uk/PropertyDetails.aspx?PropertyId=456 findet man eine Beschreibung der Finca. Die Jungs waren am auswählen, wer im Zimmer welcher Tante schlafen will und beide sind mindestens 100 mal rauf und runtergerannt, um die Schlafzimmer nochmals genau anzusehen.

Im Endeffekt hatten wir uns dann darauf geeinigt, jeweils eine Matratze aus den Doppelzimmern der Tanten rauszuholen und in den Vorplatz zu legen.

Damit mussten sich die Jungs nicht festlegen und sie waren im Prinzip bei allen.

 

Der Abend wurde noch lang und wir hatten uns viel zu erzählen, wir lachten viel und auch der Wein kam nicht zu kurz. Ausserdem wurde noch heftig getanzt.

14.11.07 - Der arme Max

Max leidet von Tag zu Tag mehr. Er kann es einfach nicht fassen, dass nur sein Bruder Geburtstag hat und er nicht. Kaum klappt etwas nicht so schnell oder gut, wie Max sich das vorgestellt hatte, schon kullern dicke Tränen und der Arme ist völlig aufgelöst, dass er das nur nicht kann, weil er noch zu klein ist.

Während Felix auf Wolke 7 schwebt und jedem, ob er es nun hören will oder nicht, nochmal erzählt, dass es nur noch 2 Tage sind, bis er Geburtstag hat, scheint diese Wolke für Max dunkler und dunkler zu werden.

Ich habe beiden schon vorgeschlagen, dass wir jetzt nur noch einen Gemeinschaftsgeburtstag im Jahr feiern, was aber auf keine zu grosse Begeisterung gestossen ist.

Dann habe ich gedroht, dass wir die Geburtstage einfach abschaffen werden (das hätte ich schon vor Jahren bei mir so machen sollen, dann wäre ich jetzt nicht so alt…), aber da waren dann beide den Tränen nahe.

Zu guter letzt liess sich Max ein wenig damit trösten, dass ab Sonntag (ein Tag nach Felix Geburtstag) er derjenige ist, der als nächster Geburtstag hat (sorry Renate, aber dass Du auch noch vor ihm kommst, das hätte ihm wohl das Herz gebrochen, also hab ich es einfach nicht erwähnt). Ausserdem muss Felix dann ein ganzes Jahr warten, bis er wieder Geburtstag hat. Dies wurde von Felix natürlich sofort verbessert; er erklärte, dass es ja dann nur noch ein Jahr minus einem Tag sein müsse.

14.11.2007 - Geburtstagsvorbereitungen

Der Countdown läuft - jetzt sind es nur noch 3 Tage bis Felix Geburtstag am Samstag (17.11).

Der arme Max leidet auch schon gewaltig. Seine Sorge ist, dass ihm Felix jetzt “davonläuft”; d.h. dass er mit dem Alter nicht hinterherkommt (das Konzept, dass die beiden immer den gleichen Abstand haben werden, will er nicht im Moment nicht verstehen).

Wir werden übers Geburtstag-Wochenende eine Finca in Buger mieten und die ganze “bucklige” Verwandtschaft (Oma, Opa, Tante Gabi und Tante Renate) wird da sein. Felix hat keine Ahnung davon.´

Wir werden Felix am Freitag von der Schule abholen und ihm erzählen, dass wir eine Überraschung haben. Ich bin mir sicher, dass er die halbe Stunde, bis wir in Buger sind, kaum aushalten wird (wer Felix kennt, wird das gut verstehen).

Wir haben schon Wein besorgt und einen Schinken (ganzer Fuß natürlich). Im Moment versuche ich, heimlich, ohne dass die Jungs es mitkriegen, schon Dinge vorzubereiten (Wäsche packen, die wir brauchen, Spiele zusammenräumen, etc.).

Felix glaubt, dass wir einen gemütlichen Samstag haben und nachmittags irgendeinen Ausflug machen (er würde gern mal wieder in den Natura Park gehen). Für Abends haben wir dann Wolfgang eingeladen und die Jungs freuen sich schon auf das leckere Essen. Wir müssen auf jeden Fall den Kamin anzünden… wenn die beiden wüssten.

Wir sind gerade ganz schön im Arbeitsstress - so 12 Stunden mimimum sind im Moment der Normalfall; d.h. wir freuen uns auch ganz, ganz arg auf ein gemütliches Wochenende mit Family & Friends.

Wir melden uns auf jeden Fall, wie es weitergeht (vielleicht könnten unsere Mit-Autoren Roger und Gabi auch ein wenig über die “Prä-Geburtstagszeit” bloggen; @Renate: ich habe Dich auch als Autor eingetragen).

Ein Apfelbaum wird gepflanzt

Gestern haben wir uns entschlossen einen Apfelbaum zu pflanzen. Auf dem Weg zur Baumschule machten wir noch einen Stop bei Burger King.

Zur Feier des Tages wollten Max und Felix abends eine Party machen. Wir beschlossen im Familienrat ein Racletteessen zu veranstalten. Viele guten Dinge, wie Schinken Käse, Birnen, Mandarinen,Baguettebrot und noch vieles mehr, mussten eingekauft werden. Und dann war das Fest voll im Gange.

Beiden Jungs hat es sehr gut geschmeckt, sie waren begeistert, vorallem saßen wir alle zwei Stunden am Tisch, haben gegessen und viel erzählt.

Heute morgen waren wir als erstes wieder im Spielzimmer. Eines der besten Spielzeuge im Keller sind ganz einfache Holzklötzchen. Ihr glaubt es kaum, was man damit alles Bauen und konstruieren kann. Heute wurden Türme gebaut.

Nach einigen Versuchen schaffte Felix neun Türme zu stapeln. Er war ganz stolz.

Ich habe immerhin vier geschafft. Maxi hat sich das eine Weile angeschaut, war mit Felix seiner Technik nicht ganz erfolgreich und hat sich dann eine eigene Konstruktion überlegt.

Er kam auf fünf Stapel und war ganz stolz.

Nach dem obligatorischen Gang zum Spielplatz musste nun der Apfelbaum am Nachmittag gepflanzt werden.

Der richtige Platz wurde nach einigem Disput ausgewählt. Dann ging es mit Schaufel, Pickel, Maßband und Eimer ans Werk.

Die beiden Buben waren mit großem Eifer dabei.

Oma bemerkte nur, dass die drei ersten Äpfel den Männern gehören würden. Na, ich bin einmal gespannt.

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