Stalzer/Obele Family Blog

Kategorie: Humor

23.07.09 – Es ist richtig warm…

Heute morgen war es schon warm, als wir aufgewacht sind. Ein Blick auf das Thermometer hat dies bestätigt: satte 30 Grad Celsius!!!

Wir haben zwar immer mal wieder gestöhnt, dass es warm ist, aber die Wetter-Warnstufe “ROT” haben wir bislang noch nicht erlebt.

 

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Im Landesinnern und Norden werden heute Temperaturen von über 42 Grad Celsius im Schatten erwartet.

Da wir als überzeugte “Schwaben” natürlich kein Geld für eine Klimaanlage rauswerfen, dürfte es heute ganz schön warm werden.

Na ja, wenigstens wird der Pool jetzt endlich mal schön warm sein.

18.06.09 – Katzen Tic-Tac-Toe

Neulich haben es sich unsere beiden Stubentiger mal wieder auf einem Stuhl bequem gemacht. Obwohl die beiden jungen Wilden schon ganz schön groß geworden sind, scheint es für sie immer noch am schönsten zu sein, sich zusammen auf einen Stuhl zu quetschen.

Dabei sind folgende Bilder entstanden, die doch ziemlich an das bekannte Spiel Tic-Tac-Toe erinnern – obwohl und nicht so ganz klar ist, wer von den beiden da gewonnen hat.

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08.06.09 - Ein Update von unseren Wilden

Die kleinen Katzenjungen wachsen und gedeihen prächtig – sie werden immer frecher.

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Einer ihrer bevorzugten Schlafplätze ist der Schulrucksack von Felix.

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Inzwischen hat es sich eingebürgert, dass Abends eine Lernstunde “Jagen mit Thomas” stattfindet.

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Alle Katzen, auch unser Krümmelchen finden sich pünktlich im Wohnzimmer ein.

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Martina hat uns eine geniale “Katzenangel” geschenkt, mit der man die Katzen beschäftigen kann ohne zu viel Haut zu verlieren.

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In obigen Bild sieht man Thomas bei der “schwierigen, anstrengenden” Aufgabe, den Katzen das Mausen beizubringen.

Nach getaner Arbeit sind die Kleinen dann auch ganz schön fertig.

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Während “KNight” sich lang gestreckt ausruht und davon träumt endlich auch groß zu sein, hat sein Bruder “Sparkle” ein T-Shirt von Max erwischt und macht darauf sein Nickerchen (er riecht so gut nach seinen liebsten Freunden).

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Auch die große Katze macht ein Nickerchen. Hierzu bevorzugt sie den Fenstersims – da hier die kleinen Wilden noch nicht raufkommen.

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Während wir früher Kartons immer für Felix und Max aufheben mussten, sind jetzt die Katzenjungs dran. Sie können stundenlang raufhüpfen, runterspringen, pirschen, usw. bis sie dann völlig erledigt einschlafen.

Die zwei kleinen Katzenjungen entwickeln sich super prächtig. Sie fangen an, richtig liebe Schmuser zu werden und schnurren schon wie die Große.

02.03.09 - Arrival and Jetlag at its finest!!!

After a long flight we arrived half an hour earlier in Frankfurt.

Before we went to get our baggage we said good-bye to Roger, Kati and Gabi. They went on to Stuttgart by train and had to retrieve their baggage at a different place.

Our baggage was already circling and we only had to pick it up and haul it over to the hotel. The bed looked so inviting that we decided to rest a bit before we went back to the airport to get our boarding passes for the flight back to Mallorca at 6:30 am. Well, we all woke up three hours later - a bit less exhausted.

After having finished everything we set out to do we stopped for a final night cap at the hotels tower lounge. Very tired we went to bed at around 10 pm knowing that we would have to get up at 5 am.

Well, by 3 am everyone was awake and unable to fall asleep again. Jetlag feels really strange - your mind is fully awake and operating at 150% while the rest of your whole body lags hopelessly behind.

A bit after 4:30 am we decided to get up and get dressed. Being up and walking around helped to “feel” more awake. We had an easy-peacy fast flight of only 2 hours when we finally arrived in Mallorca. Wolfgang picked us up from the airport and drove us home.

Krümel our cat was first surprised to see us but then very happy and did not move from our side. I started unpacking and the boys started playing with their toys (Felix and Max with Legos and Thomas with his new SlingBox).

At around 4 pm I noticed that the boys were really quiet. When I looked I saw Felix asleep on the sofa while Max had fallen asleep while sitting and looking at a new airplane magazine. We decided to let them sleep for another half an hour before we would wake them again.

What can I say - at 3 am Felix and myself were awake again unable to sleep. Max was lucky - he seemed to have slept all night. Thomas only woke up for half an hour. Felix fell asleep after being up for an hour. The last time I checked the alarm clock it was 6:30 am - then I was fast-asleep. I could not believe it when the alarm woke me again at 7:30 am. All day today, I ran on emergency energy-saving mode.

We’ll see if it is any better tonight.

13.02.2009 - Finally T minus 1 Day

Tomorrow is the day! I think I should be panic-stricken but at the moment everything feels normal (maybe I just don’t realize it yet). Well at the moment there is heavy working on the terrace in front of our office. They are finishing (hopefully) everything today - which means that they will be carrying tons of dirt through our office and downstairs.

I am in the processing of trying to think about everything we will need during our vacation time. I even have started to pack a bit.

Felix and Max were over-excited this morning. Felix was unable to sit still. He is so excited to go on holidays with his grandparents and Gabi. I guess Max was not awake enough yet to join in.

The boys will celebrate carnival at school today which means they will eat lots of sugar and other stuff so they can be bouncing off walls by the evening.

Our cat “Krümmel” seems to realize that something is going on. She is very, very affectionate right now. Big, big thanks to Wolfgang who will make sure she is not alone and gets plenty of food, play and tender loving care - THANK YOU.

The other day Thomas talked with Alan, the owner of this beautiful villa were we stay in Orlando (http://www.floridavillas360.com/). Alan was still at the villa and said that they have improved a lot in the house. We are so excited - last year we had such a wonderful time.

Well, I guess I should get started now. Calvin (from the cartoon “Calvin & Hobbs) uses to say: “I am waiting for the right kind of inspiration…” this is equivalent to “last minute panic”.

… unser zukünftiger “Blue Angel” Pilot

Nachdem Maxi neulich für seinen ersten fehlenden Zahl von der Zahnfee einen Ben 10 Rucksack bekam (Max ist absoluter Ben 10 Fan), durfte sich auch Felix einen neuen Rucksack aussuchen.

Er wähle zielstrebig und ohne grosses “vielleicht will ich ja doch einen anderen Rucksack” sofort einen Camouflage Rucksack.

Wieder zuhause wurde dieser dann als Fallschirm Rucksack getestet.

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Man sieht den mutigen Piloten oben in seinem Düsenjäger. Zunächst sind noch einige Einstellungen zu überprüfen und dann erhalten wir ein Thumbs up. Man beachte die tolle Ausstattung unseres angehenden Blue Angel Piloten (Felix hat allen Ernstes schon nachgefragt, was man tun muss, um bei den Blue Angels mitfliegen zu dürfen…).

Unser Pilot hat einen Fallschirm und natürlich einen richtigen “Jetpilot” Helm. Die Dachkonstruktion seines Düsenjägers kann jederzeit “gesprengt” werden (Schleudersitz) und dann gleitet der tapfere Pilot mit seinem Fallschirm sanft zur Erde zurück. Dieses Manöver wurde uns natürlich mehrfach gezeigt. Selbstverständlich wird der Düsenjäger mit einem authentischen Steuerknüppel geflogen.

Wenn er dann seine F16 im Microsoft Flugsimulator mit voller Lautstärke fliegt, dann kann man sich problemlos vorstellen, dass gerade ein Düsenjäger in unserem Wohnzimmer seinen Nachbrenner gezündet hat und mit Überschallgeschwindigkeit an uns vorbei zischt.

Ein paar Tage später kamen unsere Jungpiloten dann auf die Idee, einen Gleiter zu bauen.

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Wir wurden dann eingeladen dem Flugspektakel beizuwohnen und die beeindruckenden Flugversuche zu bewundern.

Es ist schon beeindruckend was unseren Jungs da so alles einfällt!

20.07.2008 - Frische Croissants und Brötchen am Sonntag Morgen

Bei unserem Urlaub in Orlando haben wir morgens öfters mal frische Croissants oder Cinnamon Rolls gebacken. In Deutschland gibt es diese Fertigteige in der Dose bzw. Rolle zwar auch, aber hier in Spanien hatten wir dies bislang nicht gefunden.

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SuperDeli sei Dank haben wir jedoch auch hierfür eine Quelle gefunden. Meist nehmen wir Croissants und Sonntagsbrötchen, die wir dann frisch aufbacken.

cranberry Beim ersten Mal hatten die Jungs gesagt, dass dies jetzt wie Urlaub wäre.

Verstärkt wird unser USA-Urlaubsfeeling noch durch echten OceanSpray Cranberry Saft, der wir ebenfalls immer im Urlaub in USA trinken.

Bei SuperDeli (siehe: www.superdeli.eu) besorgen wir uns immer ausreichenden Vorrat.

Nun zu den frischen Croissants:

Während wir den Backofen (Umluft auf 180 Grad vorheizen), kommt das Beste (nach Aussage unserer Jungs). Die Frischteig Rollen müssen geöffnet werden. Hierzu wird an einer Ecke die Verpackung geöffnet und die beim Lösen der Ummantelung bricht die Dose mit einem lauten Knacks auf. Sollte dies nicht funktionieren, so kann man die Dose an die Tischkante hauen, um diesen “Knack” zu erzielen.

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Inhalt raussholen und vorsichtig abrollen. Der Teig ist bereits perforiert und kann einfach abgetrennt werden.

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Für Croissants einfach vom breiteren Ende her aufrollen, etwas rundlich biegen und voila schon ist das Roh-Croissant fertig.

Ähnlich bei den Brötchen verfahren. Diese sind ebenfalls bereits vorportioniert.

IMG_7837 Alles auf ein mit Backpapier belegtes Backblech und für ca. 10 bis 15 Minuten in den Backofen (Unter-Oberhitze bei 200 Grad, Umluft bei 180 Grad).

 

 

Während die Croissants schon herrlich duften, drehen unsere Männer noch eine kleine Runde in ihrer neu-gebauten “Piper Cup”.

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Zu dem rechten Bild fiel uns eigentlich spontan “Knastbrüder” als Untertitel ein, aber wir wurden von den beiden Piloten drauf aufmerksam gemacht, dass sie gerade ihre Checklisten durchgehen und für solchen Quatsch keine Zeit hätten.

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Nach dem kurzen Rundflug war es dann soweit. Hungrig begutachten die Piloten, ob alles OK ist.

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Einsammeln und geniessen !

Tipp: Besonders lecker schmecken dazu die Movenpick Gourmet-Frühstücks Marmeladen (siehe: http://www.schwartau-handel.de/index.php?id=50), die es ebenfalls bei SuperDeli (www.superDeli.eu) gibt.

 

20.07.2008 - Das “Leiden” unserer Hecke - 1.Teil

Nachdem unsere begnadeten Gärtner ja letzte Woche unsere Hecke geschnitten haben, wollte ich wöchentlich ein Bild von unserer leidenden Hecke machen.

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Sie ist zwar immer noch grün, fängt aber an, doch einige Blätter abzuwerfen.

Nun, wir werden sehen, wie das so in den nächsten Wochen aussehen wird.

12.07.2008 - Samstag morgen 7:50 Uhr und die Welt ist (noch) in Ordnung

Zur Zeit ist es richtig heiß und schwül auf der Insel. Die letzten Tage hat es auch nachts nicht mehr richtig abgekühlt, so dass es schwierig ist, einzuschlafen (wir haben keine und wollen auch keine Air Condition).

Gestern Nacht (Freitag auf Samstag) kam dann auch noch eine Meute von angriffslustigen Moskitos dazu, die uns immer mal wieder in der Nacht aufweckten. Ich wachte so kurz vor 7 Uhr nochmals auf und da war es angenehm kühl geworden. Zur der Zeit wachten auch unsere Stubentiger, die die Nächte noch im Haus verbringen. Ich ließ unsere wilden Tiger rauß und freute mich, noch mal ein oder vielleicht sogar 1 1/2 Stündchen schlafen zu dürfen. Die Jungs waren gestern relativ spät ins Bett und beide waren ziemlich müde gewesen, so dass die berechtigte Hoffnung bestand, dass die beiden doch ein wenig ausschlafen würden.

So kuschelte ich mich denn kurz nach 7 Uhr wieder in mein Bett und freute mich aufs Ausschlafen…

!!!!!!! - kurz vor 8 Uhr traf uns dann fast der Schlag - wohlgemerkt wir reden hier von Spanien und zudem einem Samstag. Mit lautstarkem Gerumpel und Getöse luden unsere Gärtner Ihre Geräte genau vor unserem Schlafzimmerfenster ab. Kurze Zeit später liefen der Randtrimmer und der überlaute Rasenmäher auf voll Touren und wir standen kurz vor einer Benzinvergiftung.

Nun denn dachten wir, nachdem wir uns von dem ersten Schock erholt hatten, die sind bestimmt bald wieder weg. Normalerweise brauchen zwei von Juans Gärtnern immer so eine halbe Stunde, um den Rasen zu mähen und die Ränder zu trimmen und dann ist der Spuck wieder vorbei.

Als es nach einer dreiviertel Stunde immer noch laut war - wir vermuteten, dass die Beiden einen dieser Blätter-wegblasenden Dinger verwendeten, um alles perfekt sauber zu bekommen, standen wir dann doch mal auf.

Ich dachte mich trifft der Schlag - die beiden Gärtner-Helden waren dabei unsere Hecke zuzurichten. Wir haben eine Siempreverde (ich glaube sie heisst auch: Myoporum tenuifolium), wegen der ich schon häufiger mit Juan gestritten hatte. Vor zwei oder drei Jahren haben unser Gärtner-Helden auch mal diese Hecke im Sommer geschnitten und dabei noch kräftig ausgeschnitten. Das Ergebnis war, dass wir den gesamten Sommer über ein etwas traurig aussehendes Gestrüpp von Ästen ohne Blätter als Sichtschutz (ha-ha-ha) zur Straße hatten. Damals schon hatten wir ziemlichen Zoff mit Juan, der uns immer wieder versicherte, dass die Hecke problemlos wieder wachsen würde. Das war in etwas so, als würde man einem der Frisör erzählen, nachdem er die Haare völlig verhunzt hatte, dass ja alles wieder nachwachse. Nun denn, die letzten Jahre hatte es dann auch geklappt. Die Hecke wurde entweder im Frühjahr oder Herbst geschnitten und war im Sommer wunderbar dicht und grün.

Ich habe mir für diesmal vorgenommen, das “Leiden” unserer Hecke aufzunehmen und bei jedem Besuch von Juan ein passendes Bild hervorzuholen. Ziel dabei ist, dass er sich diesmal auch in Zukunft noch dran erinnern wird.

Ich liege ja vielleicht mit meinem “Garten-Wissen” völlig falsch, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass es Sinn macht, eine Hecke in der heißesten Jahreszeit zu schneiden - egal welche Sorte es ist. Nun denn, dies wir auf jeden Fall eine Fortsetzungsgeschichte werden.

09.07.2008 - … der beste Platz im Haus - oder - unsere Stubentiger halten Siesta

Unsere beiden Katzendamen sind mittlerweile schon sehr wählerisch, welches Plätzchen es sein darf für ein kleines Nickerchen.

Ich glaube es erübrigt sich, dass wir erzählen, dass die Damen diverse Kissen und Handtücher über das Haus verteilt haben, die ihnen als Plätze zugewiesen wurden.

Wir finden sie immer wieder an verschiedenen Stellen im Haus, die aus unserer Sicht eher unbequem erscheinen.

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Diesen Platz haben sie sich schon ein paar Mal ergattert. Uns blieb nichts weiteres übrig als alles, was nicht jedes Mal runter fallen soll provisorisch in das Regal darüber zu stellen und zu hoffen, dass die Damen mal wieder weiterziehen.

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Ein allzeit beliebter Platz sind immer wieder unsere Stühle im Esszimmer. Obwohl dort 8 Stühle stehen, scheint es zusammen auf einem Stuhl viel gemütlicher zu sein.

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Ein weiteres Favoriten-Plätzchen ist der Wäschekorb mit frischer Wäsche. Diese wird dann erst mal durch spielen total in Unordnung gebracht und danach kann man sich dort dann richtig gut ausruhen - nach der vielen Arbeit.

07.07.08 - … mein Sohn!

Neulich beim Abendessen hat Max mal wieder einen seiner typischen “Max’schen Weissheiten” von sich gegeben (so nach dem Motto “und Konfuzius sagt…”). Ich weiss gar nicht mehr worum es genau ging. Wir hatten über die Summer School gesprochen und wer von seinen Freunden dabei ist und da sprudelte die Weisheit irgendwann mal aus ihm heraus: “… Mädchen sind ja viel schlauer als Jungs” = Originalton Max.
Da kann ich nur sagen, ja, der Junge hat die Welt verstanden, eben “mein Sohn”.

Auch Felix und Thomas fiel dazu nichts mehr ein - sie waren dabei einfach nur sprachlos.

28.06.2008 - Woodland, ein Land für Akkuschrauber-Man

Während unsere Männer bei Oma und Opa in Deutschland ihren Urlaub in vollen Zügen genossen (vielen lieben Dank an Oma&Opa) und auch eine gefährliche Schatzsuche gemeistert haben (ganz lieben Dank auch an Bruno, Gabi und Gitta für dieses Abenteuer), haben wir uns hier auch ein bisschen was zur “Erholung” ausgedacht.

Vor ein paar Wochen haben wir bei Woodland (siehe http://www.woodland.de/KINDERMOEBEL.htm) ein geniales Abenteuerbett für die Jungs gefunden. Es sollte am 23.6 geliefert werden - also genau zu dem Zeitpunkt, zu dem unsere Urlauber in Deutschland verweilten.

Ein grosses Lob an Woodland: das Bett kam genau zu dem vorhergesagten Termin - und das bei einer Lieferung von Deutschland nach Spanien - Alle Achtung ! So hatten wir dann ab Montagabend 14 (!!!) grosse, schwere Pakete im Eingangsbereich liegen.

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Wir mussten jetzt “nur” noch das Zimmer der Jungs ausräumen, Farbe einkaufen und die Wände neu streichen und dann konnten wir das Bett aufbauen. Nun, so hatten wir uns das vorgestellt. Wir waren aber auch noch ganz kräftig am Software-Hacken, da ein grosses Projekt fertiggestellt werden musste.

So wurde denn unsere Renovierungs-Aktion mal wieder zum “Ausgleichssport”. Wir hatten am Donnerstag ein bisschen Zeit und zogen los, um Farbe zu besorgen. Danach wurde das Zimmer leergeräumt.

Am Freitag fing ich an, alles abzukleben (- ich hasse das - man braucht länger alles abzukleben als das Zimmer zu streichen). Am späten Nachmittag (für Samstag mussten wir keine neue Softwareversion erstellen) fingen wir dann mit Streichen an. Ich war - wie immer - für Kanten und Ecken zuständig und Thomas machte die grossen Flächen. Am Anfang waren wir uns noch nicht so sicher, ob die Farbe so gut ist, aber dann fanden wir sie ganz toll. Dabei ging uns dann auch noch die Farbe aus - soweit zu den Aussagen auf den Farbkübeln - danach hätte die Farbe eigentlich für zwei Zimmer reichen müssen.

Am Abend zogen wir dann noch mit Wolfgang los. Das ist eher selten, da er normalerweise mit den Jungs kocht, spielt, bastelt, usw. damit Thomas und ich mal ausgehen können (vielen Dank Wolfgang).

Am nächsten Morgen kam Wolfgang zum Frühstücken vorbei und danach sollte es losgehen. Der Akku-Schrauber war geladen und die Anleitungen für den Aufbau der Abenteuerbetten hatten wir uns schon ein paar Mal durchgelesen.

Nach dem Frühstück wollte Thomas noch “schnell” aus der 1er Steckdose unter dem Bett eine dreifach Steckdose machen. Einige Zeit später war die perfekt gerade ausgetrimmte Steckdose dann auch fertig (@Mike - Du bist immer seine Messlatte - Originalton Thomas: …da kann Mike jetzt nichts mehr sagen, dass die nicht gerade ist…).

Wolfgang sortierte Pakete und Balken und ich versuchte mich dazwischen nützlich zu machen.

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Kurz vor 13 Uhr war es dann soweit. Wolfgang und Thomas fingen an die ersten Balken im Zimmer in Position zu legen - immer mit kritischem Blick auf die Anleitung.

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Nachdem wir einen der ersten Balken verkehrt rum eingebaut hatten, dies aber schnell behoben werden konnte, ging es dann rasant weiter.

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Bei den vielen Schrauben hofft man nur, dass der Akkuschrauber bis zum bitteren Ende durchhalten möge. Es sieht hier auf den Bilden so einfach und schnell aus, aber insgesamt waren wir fast 10 Stunden am Aufbauen.

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Die Betten sind super stabil und die Qualität ist hervorragend. Da wackelt nichts und alles passt perfekt.

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Dann mussten noch die vielen Abdeckungen für die Schrauben eingefügt werden - sehr zum Leidwesen unserer Stubentiger, die das Rascheln und wühlen in den Abdeckungen ganz toll fanden.

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Thomas hat dabei das Bett für die Jungs schon mal getestet - ich hatte Schwierigkeiten in da wieder runterzukriegen.

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Jetzt haben unsere Jungs ein super-tolles Bett und ganz viel Platz zum Spielen darunter.

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Ein Lied für die Jungs von Bruno

ich hab mich so über die Katzenbilder gefreut, daß ich mich sofort zu einem Ständchen hab hinreißen lassen… gewidmet an die Babys…

18.04.2008 - Ist schon Wochenende…

Schon als ich die Jungs um 16 Uhr von der Schule abholte, war die erste Frage: “Ist es jetzt schon Wochenende und wann genau kommen Gabi und Gitta? und… und … und …”

Die Zeit verging für die Beiden unendlich langsam, obwohl wir noch aufräumten mussten und noch viel Kleinkram zu tun war. Immer wieder schauten die Jungs vor die Tür, ob denn das Wetter so bleiben würde oder ob schwerere Wolken aufzogen. Beide haben richtig fleißig mitgeholfen, aber auch das ließ die Zeit nicht schneller vergehen.

Als es dann endlich 19 Uhr war, hielten sie es kaum noch aus. Zum Glück kam um diese Zeit “Littlefoot” eine Sendung, die beide gerne ansehen. Doch als diese Sendung dann aus war, da waren Sie kaum noch zu halten. Immer wieder wurde das Wetter beobachtet, die Schlafsäcke ein weiteres Mal überprüft und die vielen Dinge, die sie alle mit ins Zelt nehmen wollten, wurden ebenfalls nochmals durchgesehen.

Endlich war es dann soweit und Gabi, Gitta und der kleine grüne Drache Bruno standen mit ganz viel Gepäck vor der Tür.

Die Jungs überschlugen sich fast vor lauter Aufregung. Gabi und Gitta waren noch nicht im Haus, das wollten Felix und Max bereits in den Garten und das Zelt aufbauen.

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Die Jungs wurden - wie üblich - viel zu reichlich beschenkt (Danke noch an Oma Kati und Opa Roger - das konnten die Forscher gut brauchen).

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Entsprechend gross war die Enttäuschung als wir vorschlugen doch zuerst zu essen, da es sonst viel zu spät werden würde. Die Jungs hatten schon ihre Forschergürtel und jetzt auch die Forscher-Rucksäcke beim Abendessen angezogen.

Nach einem endlos langen Sitzen am Esstisch (die Jungs fragten immer mal wieder nach, ob wir jetzt endlich fertig wären, war es dann endlich soweit.

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Um 22:30 Uhr wurde der erste “Spatenstich” getätigt und der Zeltaufbau wurde offiziell begonnen. Dank “Onkel Wolfgangs” improvisierter Flutlichtanlage war unser Garten plötzlich taghell. Das Zelt zeigte bereits seine gigantischen Ausmaße und die Jungs halfen überall mit.

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Der ursprünglich vorgesehene Platz musste nochmals geändert werden, da das Zelt viel zu gross war - es passte einfach nicht zwischen die Bäume.

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Dann hämmerte Max die Heringe in den Boden, die Gabi todesmutig festhielt. Nach ca. 1 Stunde stand alles felsenfest und die Jungs mussten natürlich noch ausprobieren, ob das mit dem “an den Baum pinkeln” auch funktioniert bevor alle nach oben gingen, um Zähne zu putzen und sich endgültig “bettfein” zu machen.

Endlich, kurz vor Mitternacht waren sanken unsere Männer todmüde aber überglücklich in ihre Schlafsäcke.

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Wolfgang machte die Aussentür zu und wir verabschiedeten uns und lauschen von oben noch ein wenig.

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Es wurde noch viel gelacht und erzählt im Zelt. Ich bin sicher, Bruno kann darüber ein wenig erzählen.

15.04.2008 - Die Geburtstags-Woche

Eigentlich müsste wir ja im Moment der Geburtstags-Woche von Thomas huldigen, aber irgendwie kommt der Arme zur Zeit ein bisschen zu kurz. Unsere Jungs haben das viel besser rauss - wenn sie Geburtstag haben, dann ist irgendwie immer eine ganze Woche lang Action. Wir haben arbeits-technisch derzeit ziemlich viel um die Ohren und kaum Zeit überhaupt an Geburtstag zu denken. Felix hat neulich mal wieder einen seiner typischen Felix-Sprüche gebracht. Er meinte auf die Erklärung, dass Papa am Mittwoch Geburtstag habe, dass das ja nicht so wichtig sei, denn in Wirklichkeit wäre das Wochenende viel wichtiger und besser.

Um dieses Wochenende dreht sich derzeit alles bei den Jungs - an Papa denkt da fast (ich aber schon) keiner. Am Wochenende ist zelten mit Gabi und Gitta im Garten angesagt. Gestern sind wir losgezogen und haben für die angehenden Camper zwei Schlafsäcke gekauft. Diese mussten natürlich sofort “an”probiert werden - passen perfekt. Irgendwie haben unsere beiden noch keinen wirklichen Plan vom Zelten, aber beide wussten sofort, dass man an den Baum pinkelt, wenn man nachts auf die Toilette muss.

Dann wird am Wochenende noch Tante Renate kommen - also für die Jungs das Tanten-Eldorado. Verständlich, dass wir da den wahren Anlass, nämlich Thomas Geburtstag irgendwie immer wieder aus den Augen verlieren.

Heute waren die Jungs und ich in der Gärtnerei und haben ein paar schöne Frühlingsblumen ausgesucht. Die Jungs wollten zwar am liebsten die ganze Gärtnerei einpacken, aber zum Glück passten auf den Einkaufswagen nicht mehr Pflanzentöpfe.

Zu Hause wurden dann die alten Blumenkästen ausgeleert und überlegt und geplant, wie und wo die neuen Pflanzen hinkommen sollten. Die Jungs haben echt toll gearbeitet und haben super mitgeholfen. Wir waren über 3 Stunden am Arbeiten und am Schluss konnte man erkennen, dass es den beiden langsam aber sicher zuviel wurde. Dennoch haben beide ganz eifrig beim Aufräumen, Zusammenfegen, Müll wegbringen, gießen, usw. geholfen. Während ihre Mithilfe noch vor einem Jahr eher anstrengend war und sie nach kürzerster Zeit keine Lust mehr hatten, sind sie jetzt einfach super. Alleine hätte ich das in der Zeit auf keinen Fall geschafft. Letztes Jahr war es noch so, dass ich es alleine locker in der Hälfte der Zeit geschafft habe. Also weiter so Männer - ihr seid wirklich toll.

Jetzt müssen wir nur noch tausend andere Dinge vorbereiten, herrichten, organisieren, und, und, und… bevor die “bucklige” Verwandschaft und Freunde anrücken.

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