Stalzer/Obele Family Blog

Kategorie: Humor

01.02.2008 - It is already starting - or - Felix being patient

In the meantime we are at T minus 2 days - nothing is packed yet - and Felix cannot stand to wait any longer. He behaves like a caged tiger - constantly moving. It is amazing to see him. He is so excited that he cannot sit still, concentrate, relax, …
Well, for the others, especially his brother Max and myself, this is going to be a very tough time the following two days as Felix knows how to drive us absolutely mad. If he is asked why he behaves this way he will say that he is so excited that he cannot help himself and that he is bored that nothing is happening right now.
So, help - I may need Valium or something like that to be able to survive Saturday!!
We still have to do quite some work, then pack up everything - of course we take our computers and everything with us (hopefully there are not too many emergencies where we have to create new releases) - and entertain two kiddies who wanted to leave last week already…
I guess it is good that we have our blog - this releaves a lot of tension :-) and going back after some time has passed, it is even funny (hopefully).

26.12.2007 - Ankunft der Sperlichs - 1.Teil

Gestern war für Thomas und mich der Arbeitsurlaub in Deutschland zuende. Wir flogen zurück gen Süden und unsere Männer durften noch ein paar Tage bei Oma und Opa verbringen (…ich will auch dableiben…).

Wolfgang holte uns vom Flughafen ab und nach einem Kaffee und etwas auspacken waren wir endlich wieder vor unseren Rechnern. Gegen Abend wollten wir noch kurz bei Nachbar Domingo aufschlagen und allen Frohe Weihnachten wünschen.

Als wir dann so gegen 20 Uhr bei Domingo einliefen, war dessen Family gerade bei der Nachspeise. Zum Glück war noch etwas von dem leckeren Truthahn übrig und unser lieber Nachbar hatte mit uns erbarmen und häufte uns den Teller voll (eigentlich hatte wir uns vorgenommen, nach dem überstandenen Essmarathon mal ein paar Tage weniger zu Essen, das köstliche Tier von Domingo musste einfach probiert werden - es war super. Danach gab es noch Turron, ein spanisches Mandelgebäck, das es nur an Weihnachten gibt. Wir hätten dort noch ewig versumpfen können, aber wir mussten wieder rüber. Für die Ankunft der Sperlichs musste noch vorbereitet werden und dann wollten wir noch eine Runde arbeiten.

Es war schon hart, als uns unser Wecker herzlos mitten in der Nacht um 7:30 Uhr aus dem Bett holte. Thomas eilte ´gen Flughafen, um die ankommenden Sperlichs abzuholen. Peter und Mike hatten uns bereits letztes Jahr zu Silvester besucht und brachten diesmal Ihre Mam mit.

Ich machte mich auf den Weg vor meinen Rechner - natürlich nicht ohne vorher bei der Kaffeemaschine halt zu machen und mir einen extra doppelten Espresso rauszulassen.

Die Sperlichs sollten eigentlich um 8 Uhr gelandet sein. Um 9 Uhr hatte sich Thomas immer noch nicht gemeldet und ich dachte mir schon, dass die Bande wohl gleich einen Abstecher an den Strand gemacht hat und dort jetzt Schwänke erzählend in der Sonne sitzt und Kaffee trinkt.

So gegen 9:30 Uhr rief dann Thomas an und wollte wissen, ob sich Peter oder Mike bei mir gemeldet hätten. Nach einigem Hin und Her suchte ich mir dann die Mail von Peter mit Ihren Flugdaten raus - und fiel fast vom Stuhl… dort stand Ankunft 8:05 Uhr am 27.12.2007 - also morgen!!!!! KREISCH - wir haben also unseren einzigen Tag, an dem wir hätten ausschlafen können, damit verbracht, möglichst früh zum Flughafen zu kommen und, was noch besser war, wir würden es morgen gleich nochmal machen…

 

24.11.2007 - Noch ein Monat bis Weihnachten

Jetzt ist es noch genau ein Monat, dann warten wir um die Zeit auf das Christkind. Unsere Jungs werden wahrscheinlich schon am frühen Morgen nerven, wann es denn endlich Geschenke geben wird und Felix wird knatschig sein, bis es endlich soweit ist.

Da ich damals vor sehr langer Zeit um diese Zeit oft in Sunny San Diego war, liebe ich diese US Xmas Music. Letztes Jahr hatten wir - dem WebRadio sei Dank - Santas Hoho Radio entdeckt und begeistert während der Adventszeit angehört.

Nun, es ist zwar noch nicht der erste Advent, aber bereits jetzt plärrt Santas Hoho Radio aus unserer Stereoanlage (so eine Squeezebox ist einfach genial). Zu finden ist Santas HoHo Radio unter http://www.videoimageproduction.com/radio.html

Unter anderem spielen die auch oft “Gradma was run over by a reindeer” (by Dr. Elmo) - ein Song, den ich bereit in Californien lieben lernte siehe hierzu auch: http://www.youtube.com/watch?v=vPaGQEskSKM

Wir haben in der Zwischenzeit auch die anderen Songs von Dr. Elmo gekauft (besonders charming ist dabei “Chucky got a chain saw for Xmas).

Jedenfalls wünschen wir allen einen stressfreien Countdown gen Xmas.

14.11.07 - Der arme Max

Max leidet von Tag zu Tag mehr. Er kann es einfach nicht fassen, dass nur sein Bruder Geburtstag hat und er nicht. Kaum klappt etwas nicht so schnell oder gut, wie Max sich das vorgestellt hatte, schon kullern dicke Tränen und der Arme ist völlig aufgelöst, dass er das nur nicht kann, weil er noch zu klein ist.

Während Felix auf Wolke 7 schwebt und jedem, ob er es nun hören will oder nicht, nochmal erzählt, dass es nur noch 2 Tage sind, bis er Geburtstag hat, scheint diese Wolke für Max dunkler und dunkler zu werden.

Ich habe beiden schon vorgeschlagen, dass wir jetzt nur noch einen Gemeinschaftsgeburtstag im Jahr feiern, was aber auf keine zu grosse Begeisterung gestossen ist.

Dann habe ich gedroht, dass wir die Geburtstage einfach abschaffen werden (das hätte ich schon vor Jahren bei mir so machen sollen, dann wäre ich jetzt nicht so alt…), aber da waren dann beide den Tränen nahe.

Zu guter letzt liess sich Max ein wenig damit trösten, dass ab Sonntag (ein Tag nach Felix Geburtstag) er derjenige ist, der als nächster Geburtstag hat (sorry Renate, aber dass Du auch noch vor ihm kommst, das hätte ihm wohl das Herz gebrochen, also hab ich es einfach nicht erwähnt). Ausserdem muss Felix dann ein ganzes Jahr warten, bis er wieder Geburtstag hat. Dies wurde von Felix natürlich sofort verbessert; er erklärte, dass es ja dann nur noch ein Jahr minus einem Tag sein müsse.

19.10.2007 - Ein kleines “Telefonica”-Wunder

Als ich die Jungs heute morgen “schulfertig” machte, traute ich meinen Augen kaum. Auf der Strasse vor dem Haus parkte ein großer Telefonica-Laster mit nagel-neuen Masten.

Es sollte doch nicht wirklich, oder vielleicht doch - jawohl, nach fast zwei Wochen geduldigen Wartens, Hoffens und Beten, dass niemand unsere Telefonleitung, die auf der Strasse lag, durchtrennen möge, war heute wohl der große Tag.

Wer fleissig mitliest erinnert sich bestimmt: bei dem Mega-Sturm vor 2 Wochen flog der Telefonmast um. Seitdem lagen unsere Telefonleitungen auf der Strasse. Eine Leitung ist leider noch immer im “Koma”, aber wenigstens haben wir die Leitung, auf der unser ADSL und Imagenio (TV) sind.

Nachdem ich die Jungs zur Schule gebracht hatte, habe ich dann sofort überprüft, was noch alles so funktioniert. Kein Problem mit Internet und Telefon, jedoch war die zweite Leitung noch nicht erwacht.

Thomas rief zwischendurch auch mal an und ich machte ihm klar, dass es sehr wohl sein könne, dass er mich bald nicht mehr erreichen kann, falls einer derjenigen, die die Macht über unsere Telefon- und Internetleitung haben, einen klitzekleinen Fehler macht und unsere Leitung falsch zusammen-”zwirbelt”.

Diesmal muss ich unsere Telefonica jedoch loben - keine Ausfälle auf der ADSL Leitung - auch Imagenio funktionierte heute Abend noch. Leider fehlt uns noch immer unsere zweite Leitung - mal sehen, was sich da so tut… we’ll keep you posted.

11.10.2007 - Männer booten halt langsamer…

Heute zum Frühstück hat unser Großer mal wieder einen Felix-Spruch abgelassen. Gestern Nacht hatten wir wieder mal ein ziemliches Gewitter (zum Glück ohne Sturm), bei dem alle um 3 Uhr in der Nacht durch Donnern aufgeweckt wurden.

Max funktioniert heute Morgen nur auf Rückenmark-Steuerung. Beim Frühstückstisch hatten wir ihn unterschiedliche Dinge gefragt, aber nur einen ins Leere blickenden Max auf der Gegenseite.

Felix, der das Ganze analytisch betrachtete, meinte daraufhin nur trocken: “Männer booten halt langsamer…”.

Wie wahr, wie wahr….

27.09.2007 - Resteessen

Vorgestern (Dienstg Nacht) hatten wir ein ziemlich starkes Gewitter in der Nacht. Mehrfach war dabei der Strom auch weg - kam aber zum Glück nach einigen Minuten wieder.

Nach einem dieser herrlich lauten Schläge, bei denen man Blitz und Donner quasi gleichzeitig sieht, löste danach ständig der Fehlerstrom aus. D.h. “batz” Strom weg, Thomas zieht Schuhe an, holt sich eine Taschenlampe und begibt sich nach draussen, um in den Keller zu gehen. Kaum ist er wieder da - “batz” - Strom weg,… usw.

Wir kamen dann auch ziemlich schnell drauf (Mike und Peter sei Dank), dass es der Fehlerstrom für den Keller sein muss: dort steht einsam und noch keine 10 Jahre alt - unsere Gefriertruhe.

Also, Gefriertruhe ausgesteckt, Sicherung wieder rein - kein Problem. Nun Gefriertruhe eingesteckt, Sicherung war ja noch drin - “batz”. (Irgendwie sind wir uns im Moment auch nicht sicher, ob auch diese einsame Steckdose im Keller, an der die Gefriertruhe angeschlossen ist, von unserem professionellen Industrie-Blitzschutz profitieren kann - müssen wir mal dringend nachsehen).

Nun denn - nachts um 2 Uhr hatten wir keine Lust mehr, noch was zu unternehmen. Am Mittwoch hatten wir dann extrem viel zu arbeiten und kamen wieder nicht dazu was zu tun und heute war es dann unumgänglich… es gab grosses Resteessen. Auch Wolfgang musste sich opfern.

 

Eigentlich hatten wir uns vorgenommen, diese Woche mal wieder etwas kürzer zu treten und uns mal wieder von viel Gemüse zu ernähren, aber man kann ja wohl nicht zwei super-tolle Langusten und einen Haufen leckerer Gambas verkommen lassen.

Für unsere weniger Fisch-begeisterten Herren, die heute Nachmittag stundenlang an ihrem neuen Rennwagen rumgebastelt hatten, stand Pizza und Cordon Bleu auf der Speisekarte.

Am Wochenende sind Schupfnudeln mit Sauerkraut und Zwiebelkuchen angesagt. Den Rest aus unserer Gefriertruhe konnte ich entweder bei uns in der Gefrierschublade des Kühlschranks unterbringen oder Wolfgang aufs Auge drücken. Auch Domingo musst sich eine Packung Gambas aufschwatzen lassen.

Mal sehen, was wir jetzt mit unserer “kranken” Gefriertruhe so machen. Die rein “spanische” Lösung wäre hier wohl - rauß mit dem FI-Schalter, aber ich glaube dann werden wir nicht nur von Käptn Hook über die Meere getrieben, da würde dann wohl auch Peter Pan mit Käptn Hook gemeinsame Sache machen und mithelfen.

25.08.2007 - Tattoos

Gestern hatten wir die Tattoo-Schablonen wieder in den Fingern, die wir auf dem Weg nach Deutschland gekauft hatten und Felix und Max wollten natürlich sofort wieder ein Tattoo haben.

Thomas, der in der Küche am EIB/serve@Home Programmieren war, konnte auch nicht wiederstehen. Wir haben ihm daher ein Herz mit Mama aufgemalt.

20.08.2007 - Kleiner Wetter-Update - es wird KALT

Heute morgen sind wir - für unsere zur Zeit “kinderlosen” Verhältnisse ziemlich früh aufgestanden. Kurz vor 8 Uhr standen unsere Gärtner vor der verschlossenen Gartentür. Sie wollten heute morgen - solange es noch kühl ist, den Rasen spritzen. Unser Rasen wir gerade von winzigen kleinen ekligen-gelben Raupen gefressen. Nach langem Hin und Herr hat uns Juan dann doch davon überzeugt, das Spritzen die einzige Alternative zu “wir erneuern den Rasen” ist.

Voraussetzung dass das Ganze gut funktioniert ist jedoch, dass es nicht stark regnet. Nun, was soll ich sagen - während ich mich vor 8 Uhr zur Gartentür schleppe, sehe ich bereits (!!! das will was heissen !!!), dass mega-dunkle Wolken aufziehen.

Bisher hat es zum Glück nur ein wenig getröpfelt; d.h. unsere “Bichos” müssten eigentlich weiterziehen und nicht mehr unseren Rasen fressen. Drücken wir mal ganz fest die Daumen.

Es ist also gerade ziemlich bewölkt und hin und wieder treffen ein paar Tropfen (so ca. 3 Tropfen auf 4 Reihen verteilt) auf den Boden. Im Moment sitze ich brav im Büro und tippe fröhlich Doku vor mich hin, während der “eiskalte” Wind zum Fenster hereinbläst. Wir haben nur noch 26 Grad !!!! zwar 60% Luftfeuchtigkeit, aber wenn es nicht besser wird, dann werde ich mir wirklich eine Jacke holen.

Auch für die nächsten Tage sind vereinzelte Regenschauer mit und ohne Gewitter angesagt; d.h. alles in allem müsste jetzt die heisseste Zeit vorbei sein.

16.08.2007 - Der Urlaub der Daheim-Gebliebenen oder auch “Wir Renovieren”

Während unsere Männer den Urlaub in vollen Zügen geniessen, haben wir hier den Urlaub der “Besonderen Art”: wir renovieren nämlich. Bereits als ich noch in Deutschland war, hat Thomas angefangen das Kinderzimmer leerzuräumen. Nach immerhin 6 Jahren (!!!) sind ein paar Renovierungsarbeiten unumgänglich.

Wir sind also letzte Woche schon mit den Jungs - unter Protest natürlich - logezogen, um eine neue Farbe für das Kinderzimmer auszuwählen. Die Männer hatten sich gemeinsam für ein zartes Pastel-Grün entschieden. Die Decke wird frisch weiss gestrichen und die Wände werden einen zartgrünen Ton erhalten. Müsste eigentlich gut aussehen zu dem hellen Parkett, der im Kinderzimmer ist. Es gibt auch eine neue Lampe - einen bunten 6-Blatt-Propeller (eines der Haupt-Flugzeug Themen, das unsere Männer konstant wälzen beschäftigt sich mit der optimalen Anzahl der Propellerblätter….) mit einer integrierten Lampe.

Thomas hatte einige Zeit am Wochenende (erfolgreich) genutzt , um Propeller-Drehzahl und Licht getrennt über EIB steuern zu können.

Ein Riesendorn, der uns jedoch immer noch quer im Auge hängt, sind unsere pech-schwarzen Türen und Türrahmen. Also sind wir gestern kurz losgezogen, um Farbe zu besorgen. Es war eine Farbe, mit der man einen holzähnlichen Anstrich hinkriegen sollte.

Leider können wir derzeit nicht full-time renovieren - tagsüber müssen wir brav in unserem Schacht schuften (zur Zeit bei etwas über 30 Grad und einer Luftfeuchtigkeit zwischen 40% und 70%), aber gegen Abend, wenn wir arbeitstechnisch gut vorangekommen sind, dann wird renoviert.

Also haben wir gestern Abend die Türrahmen der Kinderzimmertür angeschliffen, die Tür ausgehängt und während ich die Rahmen mit unserer Holz-Wunderfarbe bemalt habe, hat Thomas und dann auch Wolfgang, der durch den Lärm des Schleifens mitbekam, dass wir am Werkeln waren, die Tür selbst angemalt.

Es wurde dann aber sehr schnell zu dunkel, um die Tür vollständig fertigzustellen. Wir beschlossen also erst mal nur eine Seite der Tür komplett fertig zu malern und dann morgen Früh genau nachzusehen, wie die Farbe so raustrocknet.

Leider sah das Ergebnis heute morgen nicht so berauschend aus. Man benötigt Unmengen von Farbe, um einen “Holz-Effekt” hinzupinseln. Das hiess also - “back to the drawing board”. Wir waren uns alle einig - die schwarze Kinderzimmer-Tür musste unbedingt gestrichen werden. Es war enorm, wieviel freundlicher bereits unser pseudo-Holzanstrich aussah.

Da Thomas am Nachmittag ein wichtiges Telefonat hatte, beschlossen wir, am Morgen kurz beim Merlin - unserem Baumarkt - vorbeizutigern, um neue Farbe zu finden. Ausserdem wollten wir die Türen sprühen und besorgten uns gleich eine Sprühpistole. Wir konnten uns schliesslich auf eine leicht beige-gelbliche Farbe einigen, die auch zur Farbe, die unsere Jungs ausgewählt hatten, gut passen wird.

Da Thomas und ich heute nachmittag jedoch einiges zu arbeiten hatten, half Wolfgang, die Rahmen und Tür nochmals abzuschleifen und er begann die Rahmen mit der neuen Farbe wieder zu streichen. Vielen DANK an Wolfgang - wenn wir ihn nicht hätten…

Wir werden zwar so ca. 3 bis 4 mal drüberstreichen müssen, aber alles ist besser als dieses düstere Schwarz.

Nachher ist auch für uns noch ein bisschen malern angesagt und dann wollen wir mit Wolfgang im Cafe in Santa Maria vorbei, um uns zu stärken.

In diesem Sinne … es geht weiter - bleiben Sie dran.

08.08.2007 - Spruch des Tages

Ich wusste ja, dass Felix Potential hat, aber das, übertrifft doch alles, was ich bislang geglaubt hatte…

Die Jungs waren gerade auf dem Weg ins Bett und Felix sagte:

“Mama, Du bist doch hier der Chef - darf Papa uns noch eine kleine Geschichte erzählen?” (mein Sohn!!! :-) ).

Dann meinte er zu Papa: “Du Papa, die Chefin hat ja gesagt, schnell, jetzt darfst Du uns noch eine Geschichte erzählen”.

Ich musste das sofort niederschreiben, dass wir diesen historischen Moment ja nicht vergessen.

31.08.2007 - Ferien …

Gestern Abend hatte ich unvorsichtigerweise erwähnt, dass meine Männer vielleicht morgen draussen mal Fingerfarben malen könnten. Der zweite Satz von Felix nach dem Aufstehen war, wann sie denn endlich Fingerfarben malen könnten. Der erste Satz war, ob wir jetzt gleich in den Pool gehen. Gestern Abend war es - dank Flugsimulator - viel zu spät, um noch in den Pool zu gehen. Also hatten wir ausgemacht, dass wir gleich am Morgen schwimmen. Die Beständigkeit mit der unsere Beiden nerven können, ist wirklich bewundernswert. Wir waren noch nicht aus dem Pool, hatten noch nicht gefrühstückt, aber die berüchtigte Frage, wann jetzt dann endlich Malen angesagt ist, lag natürlich schon wieder schwer in der Luft.

Ich konnte sie dann noch eine Weile damit beschäftigen, dass sie draussen ihren Mal-Arbeitsbereich aufräumen sollten, um überhaupt Platz zum Malen zu haben, aber dann gab es kein Halten mehr. T-Shirts ausgezogen und rein in die Farbe. Zumindest für kurze Zeit herrscht eine wundersame Stille, die nur von gelegentlichen Begeisterungsausrufen, wer die grösste Matscherei hat, unterbrochen wird.

Felix wurde es schon nach kurzer Zeit langweilig und er wollte wieder rein gehen, was ich aber durch ein energisches Mutter-VETO verhindert habe. Beide sind von oben bis unten mit Farbe verschmiert und meiner bescheidenen Meinung nach, harmoniert die Finger-Farbkombination nicht so mit unserem Sofa oder Wohnzimmerteppich.

… Fortsetzung folgt.

24.07.2007 - Dieselgenerator

Montag Nacht - es ist 0:30 Uhr - und wir sind gerade auf dem Weg ins Bett, als wir ein merkwürdiges Geräusch hören. Es ist ein komisches Brummen und wir denken bereits panisch, dass unser Server-Gebläse die Hitze nicht mehr erträgt. Wir also in Laufschritt ins Büro, aber Gott-sei-Dank, der Server brummelt nur leise vor sich hin - wie immer halt. Dennoch ist das komisch Brummen immer noch da. Jetzt ist es mit Stimmen und Autotüren-Geklapper vermischt - wohl gemerkt - es ist nun kurz vor 1 Uhr in der Nacht.

Wir forschen also weiter auf der Dachterrasse vor dem Büro - und siehe da - da steht ein grosser Laster der Telco (Telefonica) rechts vor unserem Haus und unzählige Arbeiter wuseln herum. Leider stehen dort auch viele Büsche und wir konnten alles nicht ganz genau sehen.

Jedenfalls brummte dort ein Dieselaggregat fröhlich vor sich hin und der Platz war hell erleuchtet. Die Telefonica scheint dort ein paar neue Kabel unterirdisch zu ziehen.

Wir haben spasseshalber schon vermutet, dass sie uns jetzt ein Dieselaggregat vor die Haustür stellen, das die ganze Nacht Lärm macht, da wir uns die vergangenen Wochen immer wieder beschwert haben, dass die Internetverbindung und Imagenio nicht verlässlich funktionieren, sondern immer wieder zusammenbrechen.

Der Dieselgenerator brummte noch die ganze Nacht. Ich wurde um 3 Uhr mal durch Autolärm wach - und der Dieselgenerator brummte immer noch. Keine Ahnung, wie lange das noch ging. Heute morgen war nichts mehr von dieser nächtlichen Aktion zu sehen und zu hören.

Wir sind mal gespannt, ob sich jetzt unsere Internet-und Imagenio-Zuverlässigkeit verbessert.

Ankunft Käptn Hook

mike1.JPGÜberraschenderweise war Mike alias Käptn Hook auf unserer Zeitzone und kam zur vorhergesagten Zeit auf der Insel an. Im letzten Jahr hatte uns Mike mal mit einer Zeitansage bezüglich seines Flugs völlig erschreckt und seitdem machen wir Witze darüber, auf welcher Zeitzone er sich gerade befindet.

Hier sieht man das kleine Gepäck von Mike - wir fragen uns gerade wie lange er bleiben will (wir dachten eigentlich, dass er am Montag wieder geht - aber wir hatten vergessen nach dem Jahr zu fragen).

 

 

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Nach den Strapazen der Reise vergnügen sich alle fröhlich im Pool. Mike wurde sofort von den Jungs in Beschlag genommen und hatte quasi keine ruhige Minute im Pool.

 

 

 

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Nach den Anstrengungen des Poolbesuchs hatte Kati Erbarmen mit dem armen Bayern und hat sofort nach original bayerischer Mannier ein Weißbier eingeschenkt.

 

 

 

 

 

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Sofort strahlt der bayerische Gast und fühlt sich wie Zuhause. Bei dem Foto haben wir Mike gesagt, er solle an sein liebes Brüderchen denken, dass in der nassen Schweiz sitzt.

An die Bruder-Hotline die wichtige Frage hierbei: Kann man davon ausgehen, dass dieses Bier auf einmal getrunken wird? (Prost).

 

 

 

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Auch diese Bild speziell als Hinweis für den lieben Bruder - rate mal was es jetzt gibt?

 

Wir werden den Verlauf des Abends auf jeden Fall weiterhin fotografisch festhalten und nach Möglichkeit zeitnah berichten.

 

An dieser Stelle spezielle Grüsse an die “Zurückgebliebenen”.

 

Abenteuerwochenende 30.06.2007

Für alle Teilnehmer, die an unserem Abenteuerwochenende am 30.06.2007 in Palma dabei sind (und natürlich die Mutigen, die schon am Montag, den 25.06.2007) kommen werden, haben wir noch eine kleine Überraschung.

Wie sicherlich bekannt ist, haben wir hier traumhaftes, heisses Wetter (siehe hierzu z.B. http://www.intellicast.com/Local/Weather.aspx?location=SPXX0061 oder http://www.wetter.com/v2/?SID=&LANG=DE&LOC=7011&LOCFROM=0201&type=WORLD&id=150802). Das wird sich auch für das Feschtles-Wochenende nicht ändern.

Unser Truppentransporter, mit dem wir die Menschenmengen vom Flughafen nach Hause und natürlich auch wieder zum Flughafen transportieren werden, hat endgültig beschlossen, weder Gebläse noch Klimaanlage zuzulassen; d.h. es wird kuschelig warm werden. An alle, die kommen der Rat: Bitte vergesst den Saunaaufguss nicht.

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Hier sieht man unsere hauseigenen Mechaniker noch fröhlich bei der Arbeit. Zu dem Zeitpunkt bestand noch die Chance, dass es vielleicht nur ein paar schlechte Kontakte sind.

 

 

 

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Ich behaupt mal, hier sieht man ein hämisch grinsendes Auto, dass sich tierrisch über seinen kleinen Streich freut.

 

 

 

 

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Mittlerweile sehen unsere beiden Experten schon etwas ratlos aus. Nach mehrfachem Durchmessen sind sie dann ins Industriegebiet zu Bosch gefahren (der nicht mehr funktionierende Motor für das Gebläse ist von nämlich von Bosch). Der Motor scheint zwar OK zu sein, aber laut den Boschlern ist das vorgeschaltete Steuergerät hinüber. Das gibt es natürlich noch nicht direkt bei Bosch zu kaufen. Also sind unsere beiden furchlosen Krieger zu Lancia und haben das Teil dort bestellt. Selbstverständlich ist das Steuergerät nicht einzeln erhältlich - die gesamte Einheit (Steuergerät + funktionierender Gebläsemotor) muss ausgetauscht werden. Nach spanisch-italienischer korrekter Zeitangabe müsste das bestellte Teil so nächste oder übernächste Woche hier auf der Insel eintreffen (allerdings wollten sich die bei Lancia auf kein Jahr festlegen lassen).

Also denn liebe Freunde - es wird warm werden. Wir überlegen gerade, ob wir jetzt die Weißbier und Biervorräte noch etwas aufstocken müssen (nur wegen des Mineralienverlusts beim Schwitzen versteht sich).

 

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