Stalzer/Obele Family Blog

Kategorie: Mallorca

20.07.2008 - Das “Leiden” unserer Hecke - 1.Teil

Nachdem unsere begnadeten Gärtner ja letzte Woche unsere Hecke geschnitten haben, wollte ich wöchentlich ein Bild von unserer leidenden Hecke machen.

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Sie ist zwar immer noch grün, fängt aber an, doch einige Blätter abzuwerfen.

Nun, wir werden sehen, wie das so in den nächsten Wochen aussehen wird.

19.07.2008 - wir kochen “Vietnamesich”

Am Freitag haben wir uns bei unserer Einkaufstour durch den SuperDeli in Inca (siehe: www.superdeli.eu) mal über die Asiatische Ecke hergemacht und leckere Dinge erbeutet.

Wir wollten “vietnamesisch” Kochen. Als wir noch viel in San Diego waren, sind wir dort häufig vietnamesisch essen gegangen. Dabei schmeckte uns immer ein Gericht (leider haben wir keine Ahnung, wie es genannt wird).

Man braucht hierfür:

  • Reispapier
  • Gemüse zum Herstellen eines Gemüsefonds (d.h. Sellerie, Karotten, Zwiebel, Knoblauch, Lauch, Pastinake, Lorbeerblatt, Gewürze und Kräuter nach Belieben und Wasser)
  • Hühnchenbrust oder Hühnchenfilet
  • Ananas (am besten frisch)
  • 1 rote Paprika
  • frische Pfefferminze
  • Sojasprossen
  • Salatgurke
  • Salatblatt
  • und viele asiatische Saucen und Gewürze (z.B. süss-saure Sauce, Chili-Sauce, SambalOlek, usw.)

Zunächst wird ein Gemüsefond erstellt. Hierzu reinigt und schneidet man die Zutaten für den Gemüsefonds klein und gibt alle zusammen mit Wasser in einen Topf. Nachdem die Brühe kocht, die Temperatur reduzieren und alles ca. 1 Stunden leicht köcheln lassen.

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Nachdem der Gemüsefond fertig ist, muss er durch ein feinen Sieb oder ein Seihtuch gepresst werden.

Dann wird das Hühnchenfilet in Stücke geschnitten und im durchgesiebten Gemüsefond gar gekocht.

Die Paprika kleinschneiden und zum Hühnchen in die Gemüsebrühe geben.

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Ananas in kleine Stücke schneiden und ebenfalls zu der Gemüsebrühe geben.

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Alles kochen bis das Hühnchen gar ist.

Die restlichen Zutaten (Sojasprossen, Salatgurke, Pfefferminze) ggf. kleinschneiden und bereitstellen. Eine Schale mit kalten Wasser zum Aufweichen des Reispapier vorbereiten und den Gemüsefond mit Hühnchen, Ananas und Paprika auf einem Stövchen warm halten.

Zusätzlich Schälchen zum Eintunken bereitstellen und viel scharfe asiatische Soßen und Gewürzmischungen bereithalten (z.B. SambalOlek, süß-saure Sauce, Chilli-Sauce, etc.)

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Wir machen das jetzt immer so:

Etwa von der Brühe in die Schälchen giessen und nach belieben durch die asiatische Saucen würzen.

Reispapier einweichen.

Wenn das Reispapier weich geworden ist, ein bisschen vom Hühnchen mit Ananas hineingeben, Gurke und Sprossen nach belieben und auf keinen Fall ein Pfefferminzblatt vergessen.

Dann unteren Teil des Reispapiers einschlagen und zusammenrollen, eintunken und geniessen.

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Während wir unser leckeres Mahl mit Philipp und Wolfgang genossen, waren unsere Stubentiger kräftig auf Forschungstour unterwegs.

19.07.2008 - … endlich mit Tisch

Am Freitag hatten wir uns endlich mal die Zeit genommen bei Ikea vorbeizugehen, um Tischbeine für unseren Aussentisch zu besorgen. Vor ein paar Wochen hatten wir diesen Versuch ja schon mal gestartet mit Tischbeinen von Merlin, die aber absolut nichts waren.

Bei Ikea fanden wir auch sofort die richtigen Tischbeine für einen Preis von 3 Euro pro Stück. Also zum einen günstiger als bei Merlin und auch viel stabiler. Wir besorgten uns also 8 Tischbeine und schlenderten noch ein bisschen durch Ikea. Hier auf der Insel merkt man deutlich, dass Ferienzeit ist. Es hat definitiv viel weniger Leute überall.

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Am Samstag Nachmittag war es dann soweit.

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Während die Jungs im Pool tobten und die Katzen auf großer Erkundungstour waren, haben Thomas und Wolfgang die Tischbeine angebracht.

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Am Abend wollten wir “Vietnamesisch Kochen” und natürlich endlich mal draussen essen.

Auf jeden Fall war für den Abend alles perfekt vorbereitet. Auf den 8 Tischbeinen steht der Tisch besser als je zuvor.

12.07.2008 - Samstag morgen 7:50 Uhr und die Welt ist (noch) in Ordnung

Zur Zeit ist es richtig heiß und schwül auf der Insel. Die letzten Tage hat es auch nachts nicht mehr richtig abgekühlt, so dass es schwierig ist, einzuschlafen (wir haben keine und wollen auch keine Air Condition).

Gestern Nacht (Freitag auf Samstag) kam dann auch noch eine Meute von angriffslustigen Moskitos dazu, die uns immer mal wieder in der Nacht aufweckten. Ich wachte so kurz vor 7 Uhr nochmals auf und da war es angenehm kühl geworden. Zur der Zeit wachten auch unsere Stubentiger, die die Nächte noch im Haus verbringen. Ich ließ unsere wilden Tiger rauß und freute mich, noch mal ein oder vielleicht sogar 1 1/2 Stündchen schlafen zu dürfen. Die Jungs waren gestern relativ spät ins Bett und beide waren ziemlich müde gewesen, so dass die berechtigte Hoffnung bestand, dass die beiden doch ein wenig ausschlafen würden.

So kuschelte ich mich denn kurz nach 7 Uhr wieder in mein Bett und freute mich aufs Ausschlafen…

!!!!!!! - kurz vor 8 Uhr traf uns dann fast der Schlag - wohlgemerkt wir reden hier von Spanien und zudem einem Samstag. Mit lautstarkem Gerumpel und Getöse luden unsere Gärtner Ihre Geräte genau vor unserem Schlafzimmerfenster ab. Kurze Zeit später liefen der Randtrimmer und der überlaute Rasenmäher auf voll Touren und wir standen kurz vor einer Benzinvergiftung.

Nun denn dachten wir, nachdem wir uns von dem ersten Schock erholt hatten, die sind bestimmt bald wieder weg. Normalerweise brauchen zwei von Juans Gärtnern immer so eine halbe Stunde, um den Rasen zu mähen und die Ränder zu trimmen und dann ist der Spuck wieder vorbei.

Als es nach einer dreiviertel Stunde immer noch laut war - wir vermuteten, dass die Beiden einen dieser Blätter-wegblasenden Dinger verwendeten, um alles perfekt sauber zu bekommen, standen wir dann doch mal auf.

Ich dachte mich trifft der Schlag - die beiden Gärtner-Helden waren dabei unsere Hecke zuzurichten. Wir haben eine Siempreverde (ich glaube sie heisst auch: Myoporum tenuifolium), wegen der ich schon häufiger mit Juan gestritten hatte. Vor zwei oder drei Jahren haben unser Gärtner-Helden auch mal diese Hecke im Sommer geschnitten und dabei noch kräftig ausgeschnitten. Das Ergebnis war, dass wir den gesamten Sommer über ein etwas traurig aussehendes Gestrüpp von Ästen ohne Blätter als Sichtschutz (ha-ha-ha) zur Straße hatten. Damals schon hatten wir ziemlichen Zoff mit Juan, der uns immer wieder versicherte, dass die Hecke problemlos wieder wachsen würde. Das war in etwas so, als würde man einem der Frisör erzählen, nachdem er die Haare völlig verhunzt hatte, dass ja alles wieder nachwachse. Nun denn, die letzten Jahre hatte es dann auch geklappt. Die Hecke wurde entweder im Frühjahr oder Herbst geschnitten und war im Sommer wunderbar dicht und grün.

Ich habe mir für diesmal vorgenommen, das “Leiden” unserer Hecke aufzunehmen und bei jedem Besuch von Juan ein passendes Bild hervorzuholen. Ziel dabei ist, dass er sich diesmal auch in Zukunft noch dran erinnern wird.

Ich liege ja vielleicht mit meinem “Garten-Wissen” völlig falsch, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass es Sinn macht, eine Hecke in der heißesten Jahreszeit zu schneiden - egal welche Sorte es ist. Nun denn, dies wir auf jeden Fall eine Fortsetzungsgeschichte werden.

06.07.2008 - Wir wollen Grillen

Da wir bislang noch keine Zeit gehabt haben draussen alles auf “Sommer” einzustellen, sollte es heute, am Sonntag soweit sein. Wir wollten Grillen und ausserdem den großen Tisch, den Wolfgang letztes Jahr für uns organisiert hatte, aufstellen.

Dieser Tisch ist gigantisch schwer.

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Leider hat der Tornado im vergangenen Jahr (Oktober 2007) so viel Wasser unter die überdachte Terrasse geschwemmt, dass die Beine des Tisches sehr darunter gelitten haben. Also sind wir letzte Woche mal bei unserer “Heimwerker-Apotheke” (preislich gesehen) vorbei gepilgert und haben neue Tischbeine besorgt.

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Im Laden sahen die 8 Tischbeine noch sehr gross und robust aus, aber als wir dann begannen die ersten am Tisch zu montieren war klar - keine Chance. Wenn einer der Jungs mit “Schmackes” an den Tisch rempelt, dann könnten die Tischfüsse ausreissen.

Also haben wir die Beine wieder abmontiert und werden neue besorgen.

Gegrillt haben wir aber trotzdem. Es gab leckere Würste vom SuperDeli in Inca (www.superdeli.eu). Aus Trotz haben wir dann drinnen gegessen - was aber genau so lecker. Die Bilder vom Essen hat Wolfgang gemacht man kann sie unter http://lindnermallorca.blogspot.com/2008/07/philipps-urlaub.html

finden.

23.06.2008 - kurzer Nachtrag zu "Sommer auf Mallorca"

Am 6.6. beklagten wir uns noch, dass es zu kalt ist. Nun, das hat sich in der Zwischenzeit etwas geändert.

In meinem Büro zeigt das Thermometer gerade satte 33 Grad an - es ist jetzt 19 Uhr und an ein Öffnen von Fenstern zum Lüften ist noch lange nicht zu Denken, da draussen die Sonne noch auf Hochtouren brutzelt. Zum Glück ist die Luftfeuchtigkeit im Moment noch unter 50% sonst wird es unangenehm.

Ich glaube wir können getrost sagen, dass der Sommer jetzt gekommen ist.

12.06.2008 - Streik der Transportunternehmen - leere Läden und Supermärkte auf Mallorca

Als ich am Montag die Jungs zur Schule brachte, sah ich eine riesige Warteschlange vor der Tankstelle, die am Schulweg liegt. Zu dem Zeitpunkt dachte ich noch, ob es da wohl ein Sonderangebot gibt. Abends erzählte mir Domingo aber, dass die Transportunternehmen auf dem spanischen Festland streiken und dass kaum noch Güter nach Mallorca transportiert werden.

Also stand ich dann am Dienstag Morgen ebenfalls in der langen, langen Schlange und wartet fast eine Stunde, bis ich unser Auto auftanken konnte. Nachdem ich einige Artikel und Berichte (siehe: http://www.mallorcazeitung.es/secciones/noticia.jsp?pRef=2008061200_3_13604__LkwStreik-Hamsterkufe-Supermrkten oder auch http://www.majorcadailybulletin.es/first.dba?-1+0+0 gelesen hatte und beschloss ich dann gestern, doch ein paar Vorräte einzukaufen.

Es war gespenstisch - bei unserem Mercadona waren viele Regale komplett leer. Es gab keinen Fisch - die Fischtheke war geschlossen und auch die Kühlregale des Frischfleischbereichs waren zu. Dosen und sonstige lange haltende Lebensmittel waren quasi aus und was frisches Obst und Gemüse anging, gab es nur noch wenige Dinge.

Wir haben zum Glück immer einen guten Vorrat an Lebensmittel zu Hause (habe ich wohl durch meine vielen Aufenthalte in Kalifornien gelernt - dort drohen immer Erdbeben und die Bewohner werden immer wieder aufgerufen, entsprechende Vorräte an Wasser und Lebensmittel zu haben).

Ich habe dann noch ein paar der letzten Wasservorräte des Mercadona, Milch, Kaffee (ganz, ganz wichtig), die letzten Tüten von gefrorenem Gemüse und Futter für unsere kleinen Katzenmädchen gekauft. Es gab bereits keine Nudeln, kaum Brot und viele, viele andere Dinge nicht mehr. Wenn man einen fast leeren Laden sieht, dann fühlt man sich schon ein wenig komisch und wird panisch, was man denn noch alles brauchen könnte.

Da wir noch dringend Katzenstreu brauchten, bin ich dann mit den Jungs nochmals losgezogen und wir haben Alcampo unsicher gemacht. Dort gab es noch genügend Katzenstreu und ansonsten sah der Laden nicht ganz so leer aus wie unser Mercadona.

Mal gespannt, wie das so weitergeht. Bis zum Wochenende sollen die meisten Läden leer sein. Jetzt sollen auch noch Frankreich bei diesem Streik mitmachen - was zur Folge hat, dass auch kaum noch Transporte durch Frankreich gelangen. Die Fischer der Balearen haben sich dem Streik ebenfalls angeschlossen - also wird es auch keinen frischen Fisch mehr geben…

Es wird auf jeden Fall spannend.

06.06.2008 - Fliegende Bäume

Im Gartenbereich links von den Eingangstreppen musste endlich was gemacht werden. Jedes Mal erzählte uns Juan, der unseren Garten so begnadet auf Vordermann gebracht hatte, dass auf es in dem Bereich viel zu dunkel ist.

Beim letzten Gespräch machte er uns klar, dass wahrscheinlich unsere Palme eingehen würde, da ihr der “Pfefferbaum”  (http://de.wikipedia.org/wiki/Peruanischer_Pfefferbaum) kaum noch Platz und Licht lassen würde.

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Unsere Palme stand einst in dem kleinen Blumenbeet am Pool und hatte eigentlich keine Chance zu überleben, da sie nicht genügend Erde hatte, um wirklich wachsen zu können. Einer mutigen Rettungsaktion von Roger, den “Hagels”, Thomas und Wolfgang war es zu verdanken, dass es die Palme noch immer gibt - das war so vor 9 Jahren. Die tapferen Retter hatten das doch schon grosse Pälmchen ausgegraben und trugen das schwere Ding auf einer Leiter durch die Küche auf die andere Seite des Gartens.

Es war also für uns klar, dass der Pfefferbaum weg muss. Er ist zwar schön und gross, aber macht auch eine gewaltige Sauerei. Als wir Palme damals retteten, machte sich Andreas (=der Hagel) auch mit einer einfachen Säge bewaffnet über den Pfefferbaum her, um diesen etwas einzubremsen. Am Ende hatten wir ihn dann fast ganz abgesägt, ließen ihn aber in den letzten 10 Jahren wieder wachsen.

Beim Gespräch mit Juan hatten wir auch - eigentlich zur Zufall - herausgefunden, dass unsere schnuckelige Dattelpalme bei Gärtnern nicht so beliebt ist, da man sich ganz gehörig daran verletzten kann.

Die Blätter sind relativ spitzig und es kann zu bösen Entzündungen kommen, wenn man sich so ein Blattspitze in die Haut rammt (die Spitze bricht dabei meist ab und bleibt kaum sichtbar in der Haut - bis es dann anfängt zu eitern).

Da unsere Jung-Forscher auch in diesem Gelände oft unterwegs sind, war klar, dass auch diese Palme raus musste.

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Juan organisierte einen Laster mit ausfahrbarem Kran, der die Dattelpalme und den Pfefferbaum ganz einfach rausziehen und auf den Laster hieven sollte.

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Die Dattelpalme schwebte dann auch kurze Zeit später gehorsam auf den Laster.

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Dann kam die Aktion Pfefferbaum. Dieser weigerte sich eine ganze Zeit lang. Es hatte ungeheuer dicke Wurzeln und Juan war eine ganze Zeit mit der Kettensäge am Gange, bis sich der Baum bewegen ließ.

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Wenn wir unseren Garten jetzt so ansehen, dann ist das kein Vergleich zu damals. Jetzt ist alles wunderbar grün und alles blüht hervorragen (zuvor hatten wir braunes Gras und viele, viele stachelige Kletten).

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Der Pfefferbaum war immer noch hartnäckig - es wollte nicht umziehen (Juan wollte versuchen, ihn in seinem Garten einzupflanzen). Also wurde beschlossen, den Baum mit Hilfe des Krans loszuwackeln. Dies wurde immer wieder von Kettensägen-Arbeiten unterbrochen, wenn neue, starke Wurzeln entdeckt wurden.

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Doch dann war es endlich soweit - ein fliegender Baum machte sich langsam und vorsichtig auf den Weg zum Laster. Er flog ganz langsam über unseren Gastank und wurde mehrfach rauf- und runtergelassen, um an den Stromleitungen vorbeizukommen.

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Juan und seine Mannschaft hat dann die Löcher noch aufgefüllt und neues Gras gesät und jetzt konnten wir den Regen gut gebrauchen. Zum einen, dass dann die Dattelpalme und der Pfefferbaum in ihrem neuen Zuhause bei Juan gut anwachsen können und auch dass unser neuer Rasen schnell wächst.

31.05.2008 Männer-Frühstück und Samtpfötchen

Am Wochenende war Rex, ein Freund von Felix für “Sleep-Over” Wochenende bei uns. Die Jungs waren schon Tage vorher aufgeregt und planten, was wir im Haus umstellen müssten, um für Rex ein Bett aufzustellen. Entsprechend gross war natürlich die Enttäuschung als ich ihnen dann klar machte, dass als Option nur das Gästebett in ihrem Zimmer zur Verfügung stände.

Die Bande hatte viel Spass - es gab einen großen Kinoabend mit Pizza (beim Kinoschauen). Alle waren dann in der Nacht ziemlich müde, aber wir hörten sie noch eine ganze Weile reden und kichern.

Am nächsten Morgen waren die 3 Jungs auch - wie immer - schon sehr früh wieder fit. Zum Frühstück überlegten sich die 3, dass sie dies im Wohnzimmer einnehmen wollten.

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Hierfür decken sie auch ganz toll den Tisch. Unsere Vermutung war, dass wir dann nicht sehen konnte, wie viel Nutella und Peanutbutter sie auf ein Brot gleichzeitig schmieren.

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Während die Jungs ihr Frühstück genossen, waren unsere Samtpfötchen nicht zu bewegen und schnarchten fröhlich vor sich hin. Krümelchen hatte wohl ein ganz tolles Pokerblatt, das sie nicht aus den Pfoten geben wollte.

30.05.2008 - Neues von der Katzenfront

Unsere kleinen Wollknäuel - Krümel und Wölkchen - sind jetzt 6 Wochen alt. Die beiden werden jeden Tag frecher und natürlich schneller. Dies lässt sich ganz einfach an der Anzahl der neuen Kratzer auf unseren Händen, Armen und Beinen nachvollziehen - die Bestien werden immer schneller.

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Ein spannendes Spielzeug sind die Rucksäcke der Jungs. Da kann man sich anschleichen, angreifen, rauf und runter klettern und vieles, vieles mehr.

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Genau so schnell ist so ein Kampf-Anfall aber dann auch wieder vorbei und die lieben Kleinen müssen dann ganz schnell schlafen. Das machen sie immer noch eng aneinander gekuschelt, so dass es manchmal aussieht als ob da eine Katze mit zwei Köpfen liegt.

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Wenn aber die Jungs oder wir um den Weg sind, dann wird dort gekuschelt und geschlafen.

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Unsere kleinen Wolltiger sind einfach super.

 

15.05.2008 - morgen ist es endlich soweit…

Heute rief mich Sabina an. Morgen ist es endlich soweit. Wir werden unsere kleinen Katzenkinder bekommen, auf die wir uns schon so freuen.

Seit Tagen schon räumen die Jungs auf und misten altes Zeugs aus. Sie wollen alles super schön machen für Ihre kleinen Katzenmädchen. Sogar die Legos wurden schon etwas vorsortiert - einfach unglaublich!

Wir werden morgen auf jeden Fall von der Ankunft der Kleinen berichten.

Mal gespannt, was sich die Jungs für Namen ausdenken, wenn sie die Kleinen sehen.

Antonio flies to Svalbard, Spitzbergen

About three months ago, Antonio called my and said: “Thomas, what to do you think about a trip to Spitzbergen. I really want to go.” Unfortunately, I cann’t accompany him, as we are in the “hot phase” in some of our projects right now.

The past weeks, Antonio spent on finding the right survival equipment, like survival suits (the seawater up there is cold as in “really cold” - If he has to ditch, the water would not be survivable without these suits), a liferaft and other emergency stuff.

Also, two weeks ago, at the 50 hour inspection, we added oil with an extended temperature range, made sure, that the heating is working. Antonio also ordered some alcohol for the fuel, so it maintains its viscosity.

All in all, I think they are well prepared. (5 P’s - proper preparation prevents poor performance)

So, tomorrow is the big day. Tomorrow morning, Antonio and two friends will pack the Cessna (actually, they started packing already) and they will leave direction north.

Antonio plans to be enroute for 10 days and will return on the 19th. Their planned route is going to be from Son Bonet (LESB) to Frankfurt/Hahn (EDFH), then on to Kristiansand Kjevik (ENCN) on to Brønnøy (ENBN) and then to Hammerfest (Nordkap) (ENHF) in Norway. From their, they plan to make the crossing over to Svalbard in Spitzbergen. The airport is on Longyearben (ENSB).

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I created a route for  Google Earth of the trip. The file may be downloaded here.

The “Fundació Aeronàutica Mallorquina” is also covering the trip.

Good luck and and have a safe and nice trip. We are looking forward for to the photos and the stories of the trip.

26.04.2008 - …vom Racecar in die Küche

Nachdem unsere beiden Wilden ja heute schon einen ziemlich aufregenden Vormittag auf der Rennstrecke verbracht hatten, war für den späteren Nachmittags ebenfalls volles Programm angesagt.

Vor einiger Zeit fragten die Jungs, ob wir denn nicht mal wieder ein tolles Menü kochen könnten. Klar doch, war unsere Antwort, aber nur, wenn Ihr auch kräftig mithelft.

Also haben wir am Freitag nachmittag begonnen, ein Menü zusammenzustellen und einen Einkaufszettel zu schreiben. Obwohl die Jungs sonst nicht so begeisterte Shopper sind (hoffentlich bleibt das auch in Zukunft so :-)), sind sie doch diesmal voll Elan dabei gewesen und haben fachmännisch die besten Tomaten, die schönsten Nektarinen, usw. ausgewählt.

Nach dem Kart-Rennen gab es einen kleinen Imbiss, dann konnten sich die Jungs noch etwas ausruhen und dann ging es in der Küche zur Sache.

Zunächst räumten die Jungs auf und machten alles sauber, bevor sie den Tisch deckten.

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Ich habe ihnen ein Gedeck als Beispiel gezeigt und die beiden haben die restlichen Plätze professionell eingedeckt. Es gab nicht nur Platzteller, sondern auch an Tischkärtchen hatten die Beiden gedacht.

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Dann mussten Kartoffeln für selbst-gemachte Chips ausgestochen werden.

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Thomas, der mit Antonio ein wenig an der Cessna geschraubt hatte, brauchte zunächst mal eine Stärkung, bevor er uns in der Küche unterstützte. Während Thomas dann das Fleisch vorbereitete und die Zutaten für einen leckeren Salat schnitt, habe ich Blätterteig Pesto-Rollen vorbereitet.

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Überall wurde gearbeitet - ein Glück, dass wir so eine grosse Küche haben. Auch Wolfgang, der in der Zwischenzeit mit dem Wein aufgetaucht war, musste kräftig helfen. Noch ein paar abschliessende Vorbereitungen und eine kurze Überprüfung durch Max und es konnte losgehen.

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Für die Jungs hatten wir Kinder-Champagner besorgt und sie verlangten natürlich, dass wir den Korken knallen lassen.

Der erste Gang bestand aus Cherry-Tomaten auf “Happy Spoons” mit Wacheleiern. Diese Amuese Gueules wurden von den Jungs selbst hergerichtet.

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Dann gab es die Pesto-Schnecken, die jedoch bei den Jungs nicht zu hoch im Kurs standen.

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Der dritte Gang bestand aus einem leckeren Salat mit Nektarinen, Schinken und Mozarella. Die Jungs haben auch hier kräftig mitgeholfen und man sieht Felix gerade beim abschliessenden Garnieren.

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Während Wolfgang dann kurz zu einer Foto-Session bei Domingo einlief (er sollte Aufnahmen von den Grill-Leckereien machen) wurde bei uns das Schweinefilet im Dampfgarer fertig gestellt. D
as Filet wurde zunächst angebraten, dann im Dampfgarer gegart und zusammen mit gedünsteten Birnen mit Preiselbeeren und den selbstgemachten Chips angerichtet.

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Wir waren alle überrascht, wie lecker und saftig das Fleisch aus dem Dampfgarer kam. Das werden wir auf jeden Fall mal wieder so machen.

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Zu diesem Gang gab es einen australischen [yellow tail] für die Grossen und einen köstlichen Castillo de Salobrena für die Kleineren (das ist Traubensaft mit Apfelsaft).

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Allen schmeckte es - die Jungs genossen es, für ihre harte Arbeit gelobt zu werden. Sie hatten einen großartigen Job gemacht und überhaupt nicht die Lust verloren, sondern bis zum Schluß eifrig mitgeschuftet.

Nach diesem Gang war Maxi fertig. Er war müde und wollte ins Bett, aber wollte auf jeden Fall noch das köstliche Mousse probieren, dass er am Nachmittag gerührt hatte.

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Also haben sich die Jungs bettfertig gemacht, dann haben sie sich noch je ein Nockerl Schoko- und Vanille-Mousse gegönnt, Zähne geputzt und dann sind beide förmlich ins Bett gefallen. Sie schliefen sofort glücklich und zufrieden ein.

Wir haben dann noch das Obst gebacken und Thomas hat das ganze hübsch auf den Dessert-Tellern angerichtet, während Wolfgang eine Flasche super-leckeren Tokaja spendierte (den wir aber nach 4 Stunden Gefrierfach erst mal wieder auftauen mussten).

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So kurz vor 1 Uhr kam dann Domingo noch auf ein Probe-Teller Nachspeise vorbei. Die großen Jungs genossen dann noch, wie immer ein bisschen Patcharan, während ich mir noch einen Espresso gönnte. Wir sassen noch eine Weile mit sehr tiefem Schwerpunkt und hatten noch viel Spass.

Vielen Lieben Dank an unsere super-tollen Köche, die alle perfekt geplant hatten und mega-toll mitgearbeitet und natürlich mitgegessen hatten. Es ganz, ganz viel Spaß gemacht, die gemeinsam zu machen. Super TEAM!

18.04.2008 - Ist schon Wochenende…

Schon als ich die Jungs um 16 Uhr von der Schule abholte, war die erste Frage: “Ist es jetzt schon Wochenende und wann genau kommen Gabi und Gitta? und… und … und …”

Die Zeit verging für die Beiden unendlich langsam, obwohl wir noch aufräumten mussten und noch viel Kleinkram zu tun war. Immer wieder schauten die Jungs vor die Tür, ob denn das Wetter so bleiben würde oder ob schwerere Wolken aufzogen. Beide haben richtig fleißig mitgeholfen, aber auch das ließ die Zeit nicht schneller vergehen.

Als es dann endlich 19 Uhr war, hielten sie es kaum noch aus. Zum Glück kam um diese Zeit “Littlefoot” eine Sendung, die beide gerne ansehen. Doch als diese Sendung dann aus war, da waren Sie kaum noch zu halten. Immer wieder wurde das Wetter beobachtet, die Schlafsäcke ein weiteres Mal überprüft und die vielen Dinge, die sie alle mit ins Zelt nehmen wollten, wurden ebenfalls nochmals durchgesehen.

Endlich war es dann soweit und Gabi, Gitta und der kleine grüne Drache Bruno standen mit ganz viel Gepäck vor der Tür.

Die Jungs überschlugen sich fast vor lauter Aufregung. Gabi und Gitta waren noch nicht im Haus, das wollten Felix und Max bereits in den Garten und das Zelt aufbauen.

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Die Jungs wurden - wie üblich - viel zu reichlich beschenkt (Danke noch an Oma Kati und Opa Roger - das konnten die Forscher gut brauchen).

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Entsprechend gross war die Enttäuschung als wir vorschlugen doch zuerst zu essen, da es sonst viel zu spät werden würde. Die Jungs hatten schon ihre Forschergürtel und jetzt auch die Forscher-Rucksäcke beim Abendessen angezogen.

Nach einem endlos langen Sitzen am Esstisch (die Jungs fragten immer mal wieder nach, ob wir jetzt endlich fertig wären, war es dann endlich soweit.

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Um 22:30 Uhr wurde der erste “Spatenstich” getätigt und der Zeltaufbau wurde offiziell begonnen. Dank “Onkel Wolfgangs” improvisierter Flutlichtanlage war unser Garten plötzlich taghell. Das Zelt zeigte bereits seine gigantischen Ausmaße und die Jungs halfen überall mit.

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Der ursprünglich vorgesehene Platz musste nochmals geändert werden, da das Zelt viel zu gross war - es passte einfach nicht zwischen die Bäume.

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Dann hämmerte Max die Heringe in den Boden, die Gabi todesmutig festhielt. Nach ca. 1 Stunde stand alles felsenfest und die Jungs mussten natürlich noch ausprobieren, ob das mit dem “an den Baum pinkeln” auch funktioniert bevor alle nach oben gingen, um Zähne zu putzen und sich endgültig “bettfein” zu machen.

Endlich, kurz vor Mitternacht waren sanken unsere Männer todmüde aber überglücklich in ihre Schlafsäcke.

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Wolfgang machte die Aussentür zu und wir verabschiedeten uns und lauschen von oben noch ein wenig.

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Es wurde noch viel gelacht und erzählt im Zelt. Ich bin sicher, Bruno kann darüber ein wenig erzählen.

15.04.2008 - Die Geburtstags-Woche

Eigentlich müsste wir ja im Moment der Geburtstags-Woche von Thomas huldigen, aber irgendwie kommt der Arme zur Zeit ein bisschen zu kurz. Unsere Jungs haben das viel besser rauss - wenn sie Geburtstag haben, dann ist irgendwie immer eine ganze Woche lang Action. Wir haben arbeits-technisch derzeit ziemlich viel um die Ohren und kaum Zeit überhaupt an Geburtstag zu denken. Felix hat neulich mal wieder einen seiner typischen Felix-Sprüche gebracht. Er meinte auf die Erklärung, dass Papa am Mittwoch Geburtstag habe, dass das ja nicht so wichtig sei, denn in Wirklichkeit wäre das Wochenende viel wichtiger und besser.

Um dieses Wochenende dreht sich derzeit alles bei den Jungs - an Papa denkt da fast (ich aber schon) keiner. Am Wochenende ist zelten mit Gabi und Gitta im Garten angesagt. Gestern sind wir losgezogen und haben für die angehenden Camper zwei Schlafsäcke gekauft. Diese mussten natürlich sofort “an”probiert werden - passen perfekt. Irgendwie haben unsere beiden noch keinen wirklichen Plan vom Zelten, aber beide wussten sofort, dass man an den Baum pinkelt, wenn man nachts auf die Toilette muss.

Dann wird am Wochenende noch Tante Renate kommen - also für die Jungs das Tanten-Eldorado. Verständlich, dass wir da den wahren Anlass, nämlich Thomas Geburtstag irgendwie immer wieder aus den Augen verlieren.

Heute waren die Jungs und ich in der Gärtnerei und haben ein paar schöne Frühlingsblumen ausgesucht. Die Jungs wollten zwar am liebsten die ganze Gärtnerei einpacken, aber zum Glück passten auf den Einkaufswagen nicht mehr Pflanzentöpfe.

Zu Hause wurden dann die alten Blumenkästen ausgeleert und überlegt und geplant, wie und wo die neuen Pflanzen hinkommen sollten. Die Jungs haben echt toll gearbeitet und haben super mitgeholfen. Wir waren über 3 Stunden am Arbeiten und am Schluss konnte man erkennen, dass es den beiden langsam aber sicher zuviel wurde. Dennoch haben beide ganz eifrig beim Aufräumen, Zusammenfegen, Müll wegbringen, gießen, usw. geholfen. Während ihre Mithilfe noch vor einem Jahr eher anstrengend war und sie nach kürzerster Zeit keine Lust mehr hatten, sind sie jetzt einfach super. Alleine hätte ich das in der Zeit auf keinen Fall geschafft. Letztes Jahr war es noch so, dass ich es alleine locker in der Hälfte der Zeit geschafft habe. Also weiter so Männer - ihr seid wirklich toll.

Jetzt müssen wir nur noch tausend andere Dinge vorbereiten, herrichten, organisieren, und, und, und… bevor die “bucklige” Verwandschaft und Freunde anrücken.

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